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Die Feuerwehr löscht im Wald im Fußbergmoos zwischen Gernlinden und Überacker einen Brand.

Der Boden glüht

Feuer im Fußbergmoos: Kripo schließt Brandstiftung nicht aus

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Am Sonntagnachmittag ist in einem Waldstück im Fußbergmoos zwischen Gernlinden und Überacker ein Feuer ausgebrochen. 80 Einsatzkräfte von den umliegenden Feuerwehren rückten zum Löschen an. 

Update vom 15. April, 14.23: Nach dem Waldbrand zwischen Gernlinden und Überacker schließt die Kripo eine vorsätzliche Brandlegung nicht aus. Die Kripo sucht daher Zeugen. 

Der Brand am Sonntag war um 15.15 Uhr gemeldet worden. Das Feuer breitete sich auf etwa zwei Hektar Fläche aus, bis er durch die alarmierten Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden Gernlinden, Geiselbullach, Maisach und Rottbach gelöscht werden konnte.

Die Löscharbeiten der Einsatzkräfte dauerten fast vier Stunden an. Es bestand laut Kripo zu keiner Zeit eine Gefahr für Menschenleben. Der entstandene Sachschaden kann bislang nicht beziffert werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache, die durch die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernommen wurden, dauern an.  Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer (08141) 6120 erbeten.

Update vom 14. April, 18 Uhr:  Nun gibt es mehr Informationen. Die Feuerwehr in Überacker wurde am Sonntag gegen 15.40 Uhr alarmiert. Auf einer Fläche von etwa drei Hektar zwischen Gernlinden und Überacker kokelte der Grasboden. Schnell war klar: Es müssen die umliegenden Feuerwehren Gernlinden, Geiselbullach, Maisach und Rottbach hinzugerufen werden. Der Landkreis unterstützte mit einem Fahrzeug. Insgesamt waren laut Kreisbrandrat Hubert Stefan 70 Einsatzkräfte vor Ort, außerdem Rettungswagen. Im Pendelverkehr und mit Hilfe von Landwirten wurde das Löschwasser auf das Gelände gekarrt. Am Abend war der Brand unter Kontrolle. Die Brandursache ist bisher noch nicht bekannt. Allerdings. „Hier brannte es in den letzten Jahren immer mal wieder“, sagte Kreisbrandrat Stefan.

Brand im Fußbergmoos: Das war die Erstmeldung

Fußbergmoos - Sechs Feuerwehren waren vor Ort, um den Brand im Fußbergmoos zwischen Gernlinden und Überacker unter Kontrolle zu bekommen. Kreisbrandrat Hubert Stefan sprach zunächst von 80 Einsatzkräften. Auch fünf Landwirte halfen mit ihren Odelfässern beim Löschen.

Laut Polizei bestand keine Gefahr für Menschen. 

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