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Möglichkeit wird geprüft 

Linksabbiegerspur an  Staatsstraße gewünscht

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Die CSU-Fraktion wünscht sich an der Staatsstraße 2054 Richtung Maisach, an der Abzweigung in die Lusstraße eine Linksabbiegerspur. Doch so einfach ist das nicht.

Maisach–  Wenn die Staatsstraße mit der Inbetriebnahme der Südumfahrung zur Ortsstraße herabgestuft wird, ändert sich wie berichtet einiges. Und dann, so findet die CSU, könnte die Gemeinde dort eine Abbiegespur bauen – weil ja ab diesem Zeitpunkt die Straße zu ihrem Hoheitsgebiet gehöre. Besonders im morgendlichen Berufsverkehr und zu Schulschluss sei an dieser Kreuzung viel los, so die CSU. Es komme zu Rückstaus und Verkehrsbehinderungen.

Wie Bürgermeister Hans Seidl (CSU) im Gemeinderat sagte, habe das Staatliche Bauamt noch nicht entschieden, wie es mit der Staatsstraße 2054 weitergeht. Zur Übergabe der Baulast an die Gemeinde muss die Straße entweder vorher auf Kosten des Freistaats saniert worden sein – dann müsste bei dieser Sanierung die Abbiegespur eingeplant werden. Oder aber die Straße bleibt, wie sie ist, dafür zahlt aber der Staat eine Ablöse an die Kommune – die dann mit diesem Geld die Reparaturarbeiten übernehmen müsste. Dann hätte die Sache mit der Abbiegespur Zeit. Laut Seidl sieht es derzeit nach einer Ablöse aus.

Gottfried Obermair (FW) war gegen die Linksabbiegerspur: „Wir wollen den Verkehr doch nicht in die Lusstraße ziehen. Dort sind Schulen und ein Altenheim.“ Er wollte vielmehr geprüft wissen, ob an der Abzweigung der Staatsstraße 2054 nach Germerswang ein Kreisverkehr möglich wäre. Beides – der Kreisel und die Linksabbiegespur zur Lusstraße – werden nun untersucht.

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