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Das Malchinger Windrad.

Stadtwerke wollen noch stärker auf die Windkraft setzen

Malchinger Windrad geht an Netz

Malching - Das zweite Windrad der Brucker Stadtwerke ist am Netz. Gleichzeitig kündigen die Stadtwerke an, noch stärker auf die Windkraft setzen zu wollen.

Derzeit läuft der Probebetrieb am Malchinger Rad. In den kommenden Monaten stehen diverse Überprüfungen an, wie die Stadtwerke erklären. Während dieser Zeit werde das Windrad immer wieder angehalten. Die Anlage solle künftig rund 6000 Megawattstunden Strom erzeugen.

Das Malchinger Rad und sein Mammendorfer Zwilling könnten damit gemeinsam etwa 4000 Vier-Personen-Haushalte versorgen. Beide Anlagen – es handelt sich die Enercontypen E-101 – sind jeweils 186 Meter hoch. Betreiber wird die WindEnergieAnlage Malching GmbH & Co KG sein, an der beispielsweise auch die Gemeinde Maisach beteiligt ist.

Die Stadtwerke kündigen in diesem Zusammenhang an, die Erzeugung von Strom aus Wind weiter auszubauen - ohne allerdings konkrete Standorte zu nennen. Durch Seehofers 10-H-Regel gibt es im dicht besiedelten Brucker Landkreis kaum noch Möglichkeiten.

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