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Haushalt

Frisches Geld in Mammendorfs Rathauskasse

„Ein sehr positives Ergebnis“, sagte Bürgermeister Josef Heckl (BGM) bei der Vorstellung der Jahresrechnung 2017. Dem Vermögenshaushalt konnte demnach ein Betrag von 1,7 Millionen Euro zugeführt werden. 

Mammendorf– Ursprünglich wurde lediglich mit 1,1 Millionen Euro gerechnet. Auch die eingeplanten Gewerbesteuern in Höhe von 2,5 Millionen Euro wurden um 100 000 Euro übertroffen, ebenso wie die Einkommenssteuer-Beteiligung. Gerechnet wurde hier von der Gemeinde mit 3,4 Millionen Euro, tatsächlich wurden es 3,6 Millionen Euro.

Die allgemeinen Rücklagen betrugen am Jahresende vier Millionen Euro, wobei der von der Gemeinde aufgenommene eine Millionen-Kredit zunächst mit vereinnahmt wurde. Erstaunlich, dass trotz der Kreditaufnahme die Zinsausgaben 2017 niedriger ausfielen als 2016. „Wobei man fairerweise sagen muss, dass der Kredit in den ersten beiden Jahren tilgungsfrei ist“, ergänzte Heckl. Obwohl dagegen die Kreisumlage prozentual von 49,90 auf 49,70 Prozent fiel, stieg sie aber gegenüber dem Jahr 2016 monetär um 176 937,30 auf 2 565 620,36 Euro (2016: 2 388 683,06). Das täuschte aber nicht über das insgesamt erfreuliche Ergebnis für das Haushaltsjahr 2017 hinweg, so dass der Gemeinderat der Jahresrechnung einstimmig zustimmte. dm

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