An drei Grundschulen

Mehr Sozialarbeit für Migranten

Drei weitere Grundschulen im Landkreis sollen im kommenden Jahr einen Schulsozialarbeiter bekommen. 

Fürstenfeldbruck – Der Jugendhilfe-Ausschuss des Kreistags empfahl jetzt die Aufnahme der beiden Brucker Grundschulen an der Philipp-Weiß-Straße und am Theresianumweg sowie der Puchheimer Grundschule am Gerner Platz zur Aufnahme in ein entsprechendes Förderprogramm der Regierung.

Geld vom Staat fließt bei einem Migrantenanteil von mindestens 20 Prozent, den alle drei Schulen nach den Zahlen von 2015 erfüllen. Die Puchheimer Schule erreichte damals über 27 Prozent. Die jeweiligen Schulleitungen sehen schon seit langem einen Bedarf für sozialpädagogische Unterstützung.

Mit den neuen Stellen wären zehn der 31 Grundschulen im Landkreis mit Schulsozialarbeitern versorgt. Darunter alle vier in Bruck, drei von vier in Germering, zwei von drei in Puchheim und eine der drei Olchinger Grundschulen. An den weiterführenden Schulen gehört Sozialarbeit schon zum Standard.

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