Sie führen die Geschicke der Nachbarschaftshilfe (v.l.): Kassier Werner Pfab, Vorsitzender Rainer Goretzki, Christine Deschauer, David Krupicka, Gisela Brünig, Vize-Vorsitzender Rupert Habersetzer, Sigrid Emmerich, Schriftführer Erik Haß und Karin Schleicher. foto: tb

Nachbarschaftshilfe leistet 66321 Stunden Dienst am Nächsten

Fürstenfeldbruck - Die ökumenische Nachbarschaftshilfe blickt auf ein gutes Jahr zurück. Verwaltung, Vorstand, Angestellte und Ehrenamtliche haben 66 321 Einsatzstunden im Dienst am Nächsten geleistet.

Der größte Teil fällt auf die Sozialstation ab: Die 50 Mitarbeiter haben für fast 170 Bürger in Bruck und Emmering 22 630 Stunden gearbeitet. Alle Planstellen konnten mit qualifizierten Pflegekräften besetzt werden, berichtete der Vorsitzende Rainer Goretzki. In der 15 Plätze umfassenden Tagespflege wurden fast 60 Gäste von 17 Angestellten und Ehrenamtlichen mit 8200 Stunden betreut. Die Auslastung lag bei 87 Prozent. Dank des Zuschusses der Stadt ist das Jahresergebnis ausgeglichen.

Das Mehrgenerationenhaus LiB, dessen Trägerschaft die Nachbarschaftshilfe übernommen hat, läuft noch bis Jahresende im Förderprogramm II des Bundes. Neben einem breiteren Angebot gab es einen Personalwechsel: Die Koordinatorin Anette Koller hat das Haus nach fünf Jahren verlassen. Als Nachfolgerin ist Sandra Koch seit Januar im Amt. (tb)

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