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Bei der Gründung der Juso-AG mit dabei: Sprecher Jan Bernrader, Ortsvorsitzende Tinka Rausch, Josef Parzinger (Vorsitzender der Jusos Oberbayern), Bundestagsabgeordneter Florian Post (Wahlkreisbeauftragter), Daniel Liebetruth, Verena Klinger, Samuel Koeneß und Dogukan Karakaya.

Interview

Neue Jusos wollen gegen Rassismus aufstehen

Germering – In Germering gibt es wieder Jusos. Die Nachwuchsorganisation der SPD wurde im Beisein von Josef Parzinger, Vorsitzender der Jusos Oberbayern, und SPD-Ortschefin Tinka Rausch wieder als Arbeitsgemeinschaft (AG) zum Leben erweckt.

Anwesend war auch der Bundestagsabgeordnete Florian Post. Die Jusos treffen sich jeden ersten Sonntag im Monat um 19 Uhr zur Sitzung und jeden dritten Samstag um 20 Uhr zum Stammtisch im Wirtshaus Zum Griabign. Sprecher Jan Bernrader erklärt, wie es dazu kam.

Herr Bernrader, wie lange gab es keine Jusos in Germering mehr?

Jan Bernrader: Seit zwei Jahren. Die Idee zur Gründung kam übrigens von Daniel Liebetruth, der auch im Ortsverein aktiv ist.

Wie viele Mitglieder hat die AG jetzt?

Bernrader: Momentan haben die Jusos Germering etwa ein halbes Dutzend Mitglieder, die aktiv mitmachen. Allerdings gibt es auch einige inaktive Mitglieder innerhalb von Germering.

Gibt es irgendwelche speziellen Ziele, die man für Germering umsetzen will?

Bernrader: Wir wollen uns zusammen mit anderen Jugendlichen aus Germering für eine sozialdemokratische Politik engagieren. Ein größeres Thema wird auch die kürzlich bundesweit gestartete Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“ sein.

Wer führt die AG an?

Bernrader: Wir haben Verena Klinger und Dogukan Karakaya bei der Gründung zu unseren Sprechern gewählt.

Was sagt der Ortsverein zur Juso-AG?

Der ist begeistert.

Die Fragen stellte Klaus Greif.

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