Thüringen plant riskante Corona-Wende: Bayern reagiert „entsetzt“ - doch jetzt zieht weiteres Bundesland nach

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Symbolfoto: Blaualgen auf der Außenalster

Nutzungsverbot

Noch mehr Blau-Algen im Lech: Amt will mehrere Seen sperren

Zuerst waren Blau-Algen im Mandicho-See im Nachbarlandkreis Aichach-Friedberg entdeckt worden. Jetzt wird klar: Der Befall des Lechs ist weitaus größer als gedacht.

Fürstenfeldbruck - Das Landratsamt Landsberg hat am Freitag eine Warnung veröffentlicht. Im Zuge des Blaualgenvorkommnisses am Mandichosee (Landkreis Aichach- Friedberg) wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt von der Forschungsstation der TU München weitere Gewässer südlich des Mandichosees auf Blaualgen untersucht. Das Landratsamt Landsberg am Lech sei darüber informiert worden, dass an den Lechstaustufen 18 (Kaufering), 19 (Schwabstadl), 20 (Scheuring) und 21 (Prittriching) Blaualgen bereits mit dem bloßen Auge festgestellt worden seien.

 Durch eine anschließende mikroskopische Untersuchung konnte der Verdacht bestätigt werden. Das Landratsamt Landsberg am Lech wird wohl in Kürze ein Badeverbot und eine Nutzungsuntersagung für Wassersportler und Angler erlassen, so die Ankündigung. Auch vor dem offiziellen Inkrafttreten der Verbote wird dringend geraten, diese Gewässer und den Uferbereich zu meiden. Des Weiteren sollten Hundebesitzer darauf achten, ihre Hunde nicht in die Nähe des Gewässers zu lassen. Das von den Blaualgen ausgeschüttete Toxin ist für Hunde bei Aufnahme tödlich. (st)

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