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Rasenmäher macht schlapp –  Neuanschaffung für 43 000 Euro

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Die Gemeinde muss für den Bauhof tief in die Tasche greifen. Der bisherige Rasenmäher verbringt „mehr Stunden in der Werkstatt als beim Mähen“, monierte Rathauschef Norbert Riepl (DG/CSU). 

Oberschweinbach– Zudem sei er nicht für so große Flächen geeignet, wie Bauhof-Mitarbeiter Christian Koch erläuterte. „Wir haben hier in der Gemeinde 40 000 Quadratmeter Mähfläche.“

Zurzeit hat der bisherige Mäher einen Rahmenbruch und das Mähwerk wurde zweimal geschweißt. Drei volle Arbeitstage hat man bisher benötigt, um alle Flächen in Oberschweinbach und Günzlhofen zu mähen. Mit dem neuen Frontmäher, der über zwei Mähwerke verfügt, deutlich schneller arbeitet und zudem im Herbst das Laub einfassen kann, würde ein kompletter Tag Arbeit eingespart werden können.

Ein neues Gerät, das in Frage kommen würde, hat man sich schon vorführen lassen, berichtete der Rathauschef. „Ich bin davon überzeugt, auch wenn es irre viel Geld ist. Wir können es uns aber nicht leisten, das weiter zu schieben.“ Der neue Rasenmäher würde 43 000 Euro kosten – sollte die Gemeinde eine Leasing-Lösung wählen. Diese Summe ist im Haushalt nicht eingeplant. Auch Lutz Rosenbaum (BV Günzlhofen) fand: „Das ist absolut notwendig, ein klares Ja dazu.“ Ebenso sah es Johannes Heitler (DG/CSU): „Es ist eine Summe, die wehtut, aber wir haben dann eine hohe Zeitersparnis. Und jeder Arbeitnehmer braucht gutes Handwerkszeug.“ Dem stimmte Franz Neheider (DmZ) zu: „Vernünftiges Werkzeug ist wichtig.“ Das sah das Gremium ebenso. gog

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