Observatorium statt Windrad

Emmering - Die Gemeinde macht wie 20 andere Kommunen weiter bei einem gemeinsamen Flächennutzungsplan für die Windkraft mit.

Für Emmering ergibt sich durch den Ausstieg von Moorenweis aus dem Gesamtkonzept allerdings auch keine Änderung: Auf Gemeindeflur ist keine einzige Konzentrationsfläche für einen Windpark vorgesehen. Grund ist der Fünf-Kilometer-Radius um das Geophysikalische Observatorium nahe des Ortsteils Tonwerk, innerhalb dessen Windräder ausgeschlossen sind. Die Seismologen können zwar mit dem Grundrauschen durch die Erschütterungen von der nahen Bundesstraße leben. Die niederfrequenteren und zudem unregelmäßigen Schwingungen von Windrädern, die über den Boden weitergeleitet werden, würden jedoch die Aufzeichnungen verzerren.

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