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Messe-Rundgang im Jahr 2016.

Erst in Fürstenfeldbruck, jetzt in Olching

Die FFB-Schau: Eine Regionalmesse für die Region Fürstenfeldbruck

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Die FFB-Schau ist eine Regionalmesse mit wechselhafter Geschichte. Im Jahr 2008 schon totgesagt, erlebte sie an neuem  Ort und mit neuen Organisatoren eine Renaissance. Im Jahr 2018 geht sie wieder über die Bühne - im 40. Jahr ihres Bestehen.

Die FFB-Schau ist eine Messe für die Wirtschaft der Region Fürstenfeldbruck. Hier können sich vor allem vor Ort ansässige Firmen gemeinssam präsentieren, um sich und ihre Produkte respektive Angebote bekannt zu machen. Die FFB-Schau, die ein buntes Sammelsurium an Angeboten bietet,  findet alle zwei Jahre in Olching auf dem Volksfestplatz statt, nachdem sie jahrelang in Fürstenfeldbruck über die Bühne gegangen war.  Organisator ist Albert Schmidt von der jws GmbH im schwäbischen Mörslingen (Dillingen).

Die erste FFB-Schau hob der damalige Organisator Rolf Moser im Jahr 1978 aus der Taufe. Moser,  Besitzer des gleichnamigen Autohauses und Radiomann beim lokalen Sender TOP FM kann als der Vater der Messe bezeichnet werden. Moser wurde zum Motor und Gesicht der Regionalmesse. Bis zum Jahr 2004 war er der Messemacher. Die FFB-Schau brummte. Tausende Besucher strömten durch die Hallen, drängten sich an Ständen und Verkaufsstellen und bei den Vorführungen.  In jener Zeit bastelten und zimmerten sich Betriebe ihre Messestände selbst, bei starkem Wind wackelte das Zelt. In der Anfangszeit gab es keine Heizung, die Aussteller brachten ihre Öfen selbst mit. Bei der ersten Messe brach deshalb kurzzeitig sogar einmal die Stromversorgung zusammen - vieles war damals improvisiert, denn niemand wusste, ob es je eine zweite FFB-Schau geben würde. Gab es aber.

Der frühere Messe-Organisator Rolf Moser.

Einig waren sich die Aussteller aber in einem: Die große Organisation, das Netzwerken vor und nach der Messe, klappte. „Eines ist noch wie früher: Wenn was drückt, braucht man nur den Rolf zu rufen“, sagte ein langjähriger Aussteller im Jahr 2004 rückblickend über Organisator Rolf Moser.

Anekdote aus den frühen Tagen der Messe: im Jahr 1980 hatte sich Messemacher Moser auf eine Wette über die Besucherzahlen eingelassen. Es kamen mehr Gäste als er selbst sich erträumt hatte und musste wegen der verlorenen Wette am letzten Messe-Abend eine Runde in einem vom THW aufgestellten Wasserbecken schwimmen. Das Wasser, so ist überliefert, war saukalt. 

Als Moser sich am 17. Oktober 2004  per Lautsprecher von der Messe verabschiedete, hatten 50 891 Gäste die 407 Aussteller der 14. FFB-Schau besucht. 2002 waren es 50600 Besucher gewesen - rund 10 000 weniger als noch im Jahr 2000. Der Abwärtstrend hatte bereits eingesetzt.

Die Lage wird schwieriger

 Die Betriebe kämpften damals zunehmend mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage. Zunehmend galt es als problematisch, überhaupt eine Regionalmesse aufrecht zu erhalten. Die Konkurrenz durch Fachmessen galt als groß. 

Rolf Moser nach der verlorenen Wette im Jahr 1980. Er musste eine Runde im kalten Wasser drehen.

 Nach dem Abschied Mosers von der Messe-Leitung übernahm Happo Schmidt die Regionalschau. Er war unter anderem als Kabarettist in der Region und als Krügelredner bekannt. 

Zu seiner ersten Messe kamen 39200 Besucher - ein deutlicher Rückgang.  350 Aussteller boten auf 12000 Quadratmetern ihre Waren und Dienstleistungen an, 45 Prozent von ihnen kamen aus dem Landkreis. Der Eintrittspreis lag bei vier Euro. Die Stimmung unter den Ausstellern war geteilt, wie das Fürstenfeldbrucker Tagblatt, eine Heimatzeitung des Münchner Merkur, berichtete. Das neue Event-Zelt mit Showbühne und Gastronomie etwa hatte die Erwartungen nicht erfüllt. Erstmals wurde damals ein Messe-Kindergarten eingerichtet, der aber auch auf keine große Resonanz stieß. Im Jahr zuvor hatte die FFB-Schau Konkurrenz in Dachau bekommen, wo der Veranstalter Josef Werner Schmid die DIVA organisierte - und bis heute organisiert. 

Die große Krise

Bereits bei der Messe-Analyse im Jahr 2006 deuteten sich Probleme an. „Man kann heute an jedem Wochenende im Möbelhaus kleine Messen erleben. Außerdem kann man sich jederzeit im Internet informieren. Das kostet Besucher. Deshalb gibt es viele Messen nicht mehr“, sagte Brucks damaliger OB Sepp Kellerer. Die FFB-Schau dauerte damals neun Tage, was sich zunehmend als zu lang heraus kristallisierte - ein Dilemma, denn für nur fünf Tage lohne sich der Aufwand nicht, einen Stand zu bauen, hieß es immer wieder. Tatsächlich wurde die Messe zwei Jahre später auf fünf Tage verkürzt. Firmen hatten ins Feld geführt, die  Personalkosten für eine längere Zeit nicht mehr schultern zu können. Trotzdem blieben die Probleme: Zunehmend nahmen Handwerker nicht mehr an der Messe teil, sondern wanderten auf Fachmessen ab. 

Die Attraktivität ließ weiter nach. 2008 meldeten sich mit rund 250 Firmen rund 60 weniger als im Jahr 2006. „Das ist leider ein allgemeiner Trend“ kommentierte damals Landrat Karmasin. Nur ein Drittel der Betriebe stammte aus dem Landkreis. Die Ausstellungsfläche sank von 12000 auf 10000 Quadratmeter. Hoffnung erweckte, dass 95 Firmen neu auf der Schau waren. In sechs Hallen gab es Fachausstellungen aus den Bereichen Energie, Umwelt, Spiel, Freizeit, Wohnen und Bauen. Als Flopp erwies sich die Idee, die Messe mit so genannten „Kommunalen Welten“ aufzupeppen. Deutlich weniger Gemeinden nutzten die Chance, sich vorzustellen, als vorher gehofft. 

Die Messe 2008 wurde bereits kurz nach ihrem Ende kontrovers diskutiert. Die Verkürzung auf fünf Tage wurde allgemein positiv angenommen, wie das Brucker Tagblatt am 26. Oktober 2008 berichtete. Die verlängerten Öffnungszeiten bis 20 Uhr dagegen stießen auf Kritik. Gekommen waren zwischen 20 000 und 25000 Besucher - ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr, als noch 40000 Menschen gekommen waren. Messe-Organistor Happo Schmidt gab sich trotzdem noch optimistisch. „Wenn die FFB-Schau für tot erklärt wird, dann ist es ein sehr lebendiges Grab.“ 

Aussteller kritisierten allerdings, dass viele Besucher wenig Fachinteresse gezeigt hätten. „Da hilft alles Schönreden nichts. Es war eine insgesamt traurige Veranstaltung, die die Erwartungen nicht erfüllte“, kommentierte das Tagblatt damals. Nur auf den Spaßfaktor zu setzen, sei zu wenig, hieß es da außerdem. Positiv stach 2008 allerdings eine Aktion der Innungen heraus: Deren Mitglieder bauten unter den Augen der Besucher einen Holzpavillon, der später in Nassenhausen (Adelshofen) aufgestellt wurde. 

Rückzug der Innungen

Ein schwerer Schlag ereilte die Messe in ihrer alter Form im Mai 2009, als die Bäcker- und Metzger-Innungen ihren Rückzug ankündigten. Beide hatten immer offene Werkstätten betrieben, was stark zur Attraktivität der Schau beigetragen hatte. Die Gründe waren steigende Ausgaben bei gleichzeitig sinkender Werbewirkung und personelle Probleme. Die Friseur-Innung hatte an der Messe 2008 schon nicht mehr mitgemacht - vor allem aus personellen Gründen. Der Chef der Schreiner-Innung indes drängte darauf, die Messe nicht sterben zu lassen und riet zu einem neuen Konzept, eventuell mit neuem Organisator. „Vielleicht brauchen wir einen zweiten Moser“, sinnierte er damals. Auch der Chef der Bauinnung forderte ein neues Konzept, rätselte aber wie alle Beteiligten, wie dieses aussehen könnte. „Wenn ich wüsste, wie, hätte ich es schon lange gesagt“, wurde er zitiert. 

Die Verantwortlichen: Olchings Bürgermeister Andreas Magg, Messe-Organisator Josef Albert Schmid, Landrat Thomas Karmasin und Messe-Geschäftsführer Wolfgang Kaufmann.

Das Ende der Schau in ihrer alten Form kam dann Anfang Juli. Die Veranstaltungsgesellschaft empfahl das Aus der FFB-Schau, weil sie, wie nun bekannt wurde, im Jahr 2008 erstmals rote Zahlen geschrieben hatte. „Immer weniger Besucher, immer weniger Aussteller, immer mehr Konkurrenz durch Internet und Fachmessen“: So fasste das Tagblatt die Lage damals zusammen. Das Defizit betrug 61000 Euro. „Keiner geht dahin, ohne Geschäft zu machen, oder zumindest Kundenkontakt zu gewinnen“, sagte der Kreishandwerksmeister. Allgemeine Meinung war: die Zeit der Allgemein-Messen ist vorbei. Allerdings gab es damals schon erste Überlegungen, die Marke „FFB-Schau“ zu erhalten, etwa mit einer kleinen Nachfolge-Messe in Fürstenfeld - ein Gedanke, den seinerseits bald das Aus ereilte, denn das Veranstaltungsforum Fürstenfeld hatte keinerlei Interesse an der FFB-Schau. Der Manager fürchtete „schädliche Konkurrenz“ zu den im Haus bereits etablierten Informations- und Verkaufsveranstaltungen, wie etwa den Naturfototagen, den Garten-, Gesundheits- oder Oldtimertagen. Fürstenfeld fürchtete um seinen guten Ruf - so schlecht war es um das Image der FFB-Schau bestellt. 

Der Wechsel nach Olching

O´zapf is: Die Brauerei Maisach ist bei der Messe wieder an Bord.

Im November 2009 allerdings begann sich das Blatt zu wenden. Denn der Veranstaltungsgesellschaft lagen etliche Anfragen  von Firmen vor, die trotz allem eine Messe wünschten. Die Zeit drängte - und der nächste Rückschlag war schon beschlossen: die Stadt Fürstenfeldruck erklärte ihren Ausstieg. Man könne den Volksfestplatz nicht mehr über mehrere Wochen hinweg für eine Messe freihalten, erklärte der damalige OB. Damit begann die Suche nach anderen Möglichkeiten. Unter vorgehaltener Hand wurde schon damals Olching als Alternativstandort hoch gehandelt - und im Hintergrund hatte sich ein Familenunternehmen aus Bayerisch-Schwaben (Mörslingen, bei Dillingen) um die Organisation der Schau beworben. „Wir haben die FFB-Schau schon immer beobachtet, weil sie so toll war“, sagte damals Juniorchef Josef Albert Schmid. Schmid sprach sich für den Standort Olching aus. „Natürlich gibt es das Internet, aber es gibt immer noch Käuferschichten, die andere Zugänge wünschen“, sagte Schmid damals. Mitte Dezember fiel dann die Entscheidung: Die FFB-Schau wanderte tatsächlich nach Olching.  Im Jahr 2011 verkaufte die Stadt Fürstenfeldbruck ihre Anteile an der Messegesellschaft an die Stadt Olching, die dafür 13000 Euro zahlte. Vorher war um den Preis gerungen worden, denn Bruck wollte zusätzlich zu dieser Summe noch 5000 Euro als Gewinnanteil aus früheren Messen haben, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. In dieser Zeit spaltete sich das „Forum for Best“ ab - eine kleinere Messe der Brucker Handwerker, die anders als die FFB-Schau in Fürstenfeld willkommen war. Im Jahr 2013 wurde diese Messe nach einigen Schwierigkeiten in „Interior“ umbenannt. 

Die neue FFB-Schau

Eindruck von der Messe 2014.

2010 war es soweit: Die erste FFB-Schau in Olching stand an. 250 Aussteller präsentierten sich in zwölf Hallen mit 5300 Quadratmeter Gesamtfläche. 80 Prozent der Aussteller stammten aus der Region - und auch die Metzger-Innung kehrte mit einer lebendigen Wurstküche zurück, wohingegen die Bäcker-Innung der FFB-Schau weiter fern blieb. Dem Forum for Best erteilten die Metzger eine Absage. Für nur drei Tage lohne sich der Aufwand nicht. Großer Vorteil aus Sicht der Metzger gegenüber der alten FFB-Schau nunmehr unter der jws-Verantwortung: Der Stand für die Messe wird ihnen gestellt, sie müssen ihn nicht selbst aufbauen. Einer der größten Coups der Metzger-Innung auf einer Schau: Die Kreation einer Champagner-Weißwurst.

Eine der Messe-Attraktionen im Jahr 2010 außerdem: Ein Parcours, auf dem man E-Bikes und Segways testen konnte. Eingerichtet wurde ein kostenloser Shuttle-Bus vom Bahnhof zum Volksfestplatz. Die Messe wurde dann in der Analyse als Erfolg gewertet: 33 840 Besucher kamen.

Für kurzzeitige Aufregung sorgte damals, dass unter dem Deckmantel eines Menschenrechtvereins Vertreter von Scientology auf der Messe für sich warben. Der Veranstalter kündigte den Vertrag umgehend. 

Metzger beim Schau-Wursten.

„Messe trifft den Nerv der Besucher“, titelte das Tagblatt nach Abschluss der Schau. „Die Messe lebt, obwohl sie schon tot gesagt wurde“, resümierte Organisator Josef Albert Schmid. Viele Aussteller zeigten sich zufrieden. Schon bei der Eröffnung hatte Landrat Karmasin eine „große Aufbruchsstimmung“ wahrgenommen.

Die zweite Olchinger Messe im Jahr 2012 war dann erneut erfolgreich. 34320 Besucher fanden den Weg zum Volksfestplatz. Neu war damals, dass eine Gemeinde und ihre Firmen eine eigene Halle bestückte: Gröbenzell. „Ich bin total euphorisch. Hier herrscht eine Bombenstimmung“, kommentierte Messemacher Schmid. In 13 Hallen präsentierten sich 270 Betriebe. Außerdem wieder mit an Bord: die Brauerei Maisach, die Jahre zuvor ihren Abschied von der Regionalmesse verkündet hatte, machte nun doch wieder mit. In früheren Jahren, noch in Bruck, war der Brauerei- Stand immer sehr beliebt gewesen - auch bei Ausstellern nach Ende des Geschäftstages.

Im Jahr 2014 waren es dann schon vier Gemeinden, die eigene Hallen organisierten: Gröbenzell, Olching, Maisach und Eichenau - und die FFB-Schau bekam eine eigene App, die unter anderem den Lageplan für das Gelände enthält. 

Die letzte FFB Schau im Oktober 2016 lockte in fünf Tagen 36 340 Neugierige in die Zelte und auf die Freiflächen. Das lag unter anderem daran, dass die Messe erstmals auch abends geöffnet hatte: Und zwar beim so genannten Wir-Abend am Donnerstag mit einem Rahmenprogramm aus Musik und Kabarett. „Das kam sehr gut an“ resümierte Organisator Schmid damals gegenüber dem Fürstenfeldbrucker Tagblatt. Olchings Bürgermeister Andreas Magg lobte vor allem die außergewöhnliche Feuershow. 

Positiv auf die Besucherzahl wirkte sich 2016 auch das gute Wetter, besonders am Wochenende aus. Einige Gastronomen hatten promt reagiert und spontan  Bierbänke im Freien aufgestellt. Erstmalig gab es 2016 auf der Ausstellung einen Kochwettbewerb. Prämiert wurde das beste eingereichte und zubereitete Rezept, bei dem Bier als Zutat verwendet wurde. Letzteres war die Vorgabe. Gewonnen hat ein Tiramisu, beziehungsweise ein Biramisu. 

Die Veranstaltungsgesellschaft

Hinter der Messe steht die Ausstellungs- und Veranstaltungsgesellschaft Fürstenfeldbruck mbH. Gesellschafter sind der Landkreis Fürstenfeldbruck und die Stadt Olching zu je 50 Prozent. Das Stammkapital beträgt 26000 Euro. Alleiniger Geschäftsführer ist Wolfgang Kaufmann, im Landratsamt Leiter des zentralen Service, vormals Kämmerer. Im Jahr 2016 betrugen die Umsatzerlöse 20300 Euro, das ergibt einen Jahresüberschuss von 5400. Im Vorjahr waren dies 9600 Euro. Der Kassenbestand liegt derzeit bei 47000 Euro. 

Im Jahr 2018 steigt im Herbst vom 10. bis 14. Oktober die nächste FFB-Schau - und zu beobachten wird sein, ob die Besucherzahl an die 40 000-er Marke herangeht.

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