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Politisches und Frühstück: Das bekamen die Gäste beim Neujahrsbrunch der UBP serviert.

Neujahrsempfang der UBP

Wohnbedingungen in der Planie verbessern

Puchheim – Rund 50 Gäste waren der Einladung zum Neujahrsbrunch der Unabhängigen Bürger Puchheims (ubp) gefolgt. Auch Rathauschef Norbert Seidl war darunter.

In einer Präsentation stellte Stadtentwicklungsreferent Reinhold Koch Bilder von sanierten Wohngebäuden der „Deutschen Wohnen“ (DW) in Berlin-Hellersdorf Ansichten aus der Planie gegenüber. Der städtebauliche Vertrag zur Verbesserung der Wohn- und Wohnumfeldbedingungen, den die Stadt Puchheim 2016 mit der DW, ausgehandelt hat, bildete einen Schwerpunkt der Arbeit von Rat und Verwaltung im vergangenen Jahr.

Die Stadt hatte angekündigt, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen, als sie erfahren hatte, dass ein großer Teil der Planie-Wohnungen an die DW verkauft werden sollte. Die Wohnbaugesellschaft hielt jedoch an ihren Kaufabsichten fest und versprach die von der Stadt verfolgten städtebaulichen Ziele selbst zu erreichen.

Wolfgang Wuschig, Referent für Interkulturelles, ging vor allem auf die erfreulichen Seiten interkulturellen Zusammenlebens in Puchheim ein. In seinem Beitrag waren das zehnjährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Salo in Finnland, die Arbeit von Stadteilzentrum und ZAP ebenso vertreten, wie die Erneuerung des Fairtrade-Siegels für die Stadt. Auch Fakten zur Unterbringung von Flüchtlingen fehlten nicht.

Stadt- und Kreisrat Max Keil berichtete zunächst über die finanzielle Situation des Landkreises Fürstenfeldbruck und ging dann auf den erheblichen Erneuerungsbedarf im Schulbereich ein. So sollen zum Beispiel die Turnhallen von Gymnasium und Realschule komplett abgerissen und neu gebaut werden. Schließlich berichtete er noch über den Neuanfang bei Ziel 21 und zeigte sich zuversichtlich, dass die Ziele der Energiewende trotz widriger Rahmenbedingungen erreicht würden.

tb

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