Wollte da einer nicht erkannt werden? Ein Abiturient folgte der Feier mit einem Eselskopf überm Gesicht. foto: voxbrunner

Rasso-Schüler meistern das LABIrinth

Fürstenfeldbruck - 107 junge Frauen und Männer wurden am Graf-Rasso-Gymnasium ins Leben entlassen. 22 hatten im Zeugnis eine Eins vor dem Komma, einmal gab es die Traumote 1,0.

Ein wenig konterkarierten diese Noten das Motto „LABIrinth - Zwölf Jahre Verwirrung und trotzdem am Ziel“, das passend zum Abistreich gewählt wurde, bei dem die Schüler vor dem Schuleingang ein Labyrinth für die Lehrer aufgebaut hatten. Trotz des Mottos hatte auch Hübler nicht den Eindruck, „dass die Schüler während ihrer Schulzeit permanent verwirrt waren“.

Gut, Verwirrung herrschte bei dem einen oder anderen Schüler offenbar nach dem Umzug von der Innenstadt ins neue Gebäude am Tulpenfeld. „Ich habe länger gebraucht, um das Buchstaben- und Zahlensystem der Räume zu verstehen, als ich hier zugeben möchte“, sagte Abiturient Lukas Bartl. Vielleicht auch deshalb griff auch die Schulleiterin das Thema Labyrinth auf und sagte: „Anders als in einem echten Labyrinth gibt es im Leben mehrere Wege zum Ziel - und auch mehrere Ziele.“ (ad)

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