Regierung will Unterkünfte bauen

  • schließen

Fürstenfeldbruck – Die Regierung von Oberbayern plant, an einigen Orten im Freistaat Wohnungen für so genannte bleibeberechtigte Flüchtlinge zu schaffen.

30 Prozent des dann geschaffenen Wohnraums können die betroffenen Städte laut der Regierung selbst belegen. Wie eine Sprecherin auf Tagblatt-Nachfrage erklärt, interessiere sich auch die Stadt Fürstenfeldbruck für das Bauprojekt. Der amtierende Bürgermeister Erich Raff (CSU) sprach das Thema gegenüber den Stadträten unlängst auch in einem Ausschuss an.

Die Regierung erwarte, dass die Stadt im Februar nähere Auskünfte zu konkreten Grundstücken weitergebe, heißt es von Seiten der Sprecherin. Auf dieser Grundlage werde man dann einen Bau prüfen.

vu

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kreisverkehr wird eine Nacht lang gesperrt
In Germering wird eine der wichtigsten Straßen der Stadt gesperrt: Der Kreisverkehr im Gewerbegebiet Germeringer Norden ist von Donnerstag, 28. September, 20 Uhr, bis …
Kreisverkehr wird eine Nacht lang gesperrt
In Germering öffnet eine neue Tagesstätte für psychisch Kranke
Die Tagesstätte „Rückenwind“ der Caritas Fürstenfeldbruck gibt es seit 1998. Das Angebot richtet sich an psychiatrieerfahrene und erkrankte Menschen mit ärztlicher …
In Germering öffnet eine neue Tagesstätte für psychisch Kranke
Jubel über den Spatenstich für die Offene Ganztagsschule
Ab dem Schuljahr 2018/19 gibt es in Grafrath eine Offene Ganztagsschule. Der Startschuss dafür wurde mit dem Spatenstich für den Anbau ans Schulhaus gegeben.
Jubel über den Spatenstich für die Offene Ganztagsschule
Kostenexplosion bei Abriss der Ährenfeldschule
Entsetzen und Empörung im Sonderausschuss für Bauvorhaben in Gröbenzell: Der Teilabriss der Ährenfeldschule ist wesentlich teurer geworden als geplant. Statt 188 000 …
Kostenexplosion bei Abriss der Ährenfeldschule

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion