Mit einem feierlichen Appell vor der Klosterkirche endet der Bezirkswettkampf des Reservistenverbandes. foto: voxbrunner

Reservisten messen sich beim Bezirkswettkampf

Fürstenfeldbruck - Welche Reservisten-Mannschaft aus der Bezirksgruppe ist die beste? Das wollten die Soldaten beim Bezirkswettkampf in Fürstenfeldbruck herausfinden.

Beim Vielseitigkeitswettstreit gab es viele Stationen zu bewältigen. Die Reservisten mussten unter anderem einen Seilsteg überwinden, eine Wegstrecke für schwere Fahrzeuge erkunden, eine Hindernisbahn absolvieren, Verwundete transportieren und einen Sackdamm bauen. Beim Eilmarsch galt es, eine 17 Kilometer lange Strecke möglichst schnell zu überwinden. Und die Reservisten mussten sich im Umgang mit Medienvertretern beweisen.

Ziel des Wettstreits ist es, die Leistungsfähigkeit und Grundfertigkeiten unter Beweis zu stellen. Die Aufgaben orientieren sich dabei an den Anforderungen der Bundeswehr. Erstmals gingen dabei auch Mannschaften der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungs-Kompanien Schwaben und Oberbayern an den Start. Diese sind vor einem Jahr gegründet worden und repräsentieren die Bundeswehr gegenüber Landkreisen und Regierungsbezirken. Zudem stehen sie im Katastrophenfall bereit. Den Abschluss bildete ein Appell an der Klosterkirche. (imu)

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