Rüde „Lümmel“ durch Pestizid gestorben

Geltendorf - Einer der vier Hunde, die innerhalb weniger Tage durch das Pflanzenschutzmittel E 605 vergiftet wurden, ist tot. Wie die Landsberger Polizei mitteilte, verstarb der Rüde „Lümmel“ an den Folgen der Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, die das Gift ausgelöst hat.

Der Hund hatte nahe des Spitzer Weihers im Gemeindebereich Geltendorf/Kaltenberg einen mit dem Pestizid versetzten Köder gefressen. Alle Hunde hatten sich ihre Vergiftungen auf Wald- oder Feldwegen zwischen Geltendorf und Moorenweis zugezogen.

Die Mischlingshündin Micky, die sich die Vergiftung am Wochenende bei einem Spaziergang zwischen Geltendorf und Hausen geholt hat, ist dagegen auf dem Weg der Besserung. „Sie hat am Dienstag eine Kleinigkeit gefressen und am Mittwoch – wenn auch zitternd – für eine halbe Minute auf alle Viere gestellt“, sagt Frauchen Andrea Anton-Blum erleichtert.

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