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So hatten die Kinder im März vor dem Rathaus protestiert.

Schulbus Buchenau: Aufreger-Thema wird nochmal diskutiert

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Fürstenfeldbruck – Protestierende Eltern, Kinder mit Plakaten, ein voller Sitzungssaal: Als die Entscheidung über den Schulbus der Buchenauer Kinder im März gefällt wurde, ging es im Rathaus rund.

Die Eltern wollten den separaten Bus, der seit Jahren verschiedene Haltestellen an der Senserbergstraße anfährt und die Kinder direkt zur Schule Nord bringt, behalten. Das Rathaus wollte auf ÖPVN umstellen. Am Ende gab der Stadtrat nach: Bis mindestens September 2017 bleibt der Bus, hieß es. Schon damals war der Kompromiss: Wenn die neue 820er-Linie eingeführt wird, sollen die Kinder diese nehmen.

Im Juli hat der Kreistag dann endgültig entschieden, dass die neue Linie (die in Hechendorf am Pilsensee startet und bis Fürstenfeldbruck führt) tatsächlich kommt. Ab 10. Dezember 2017 sollen die Kleinen also diese mit diesem Bus fahren.

Genau darüber wird am Dienstag, 18 Uhr, im Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Tiefbau, nochmal beraten. „Einer Umstellung der Schülerbeförderung auf den ÖPNV steht nach Ansicht der Verwaltung nichts mehr im Weg“, heißt es der Sitzungsvorlage. Der Plan: Die insgesamt vier bisherigen Haltestellen entlang der Senserbergstraße in der Buchenau, an denen die Kinder zusteigen, bleiben so wie sie sind erhalten. Zwischen Puchermühl- und Pucher Straße wird ein neuer Haltepunkt eingerichtet, an dem die Kleinen aussteigen können.

Auch einige andere Neuerungen bezüglich der Linie 840 wird Hermann Seifert, ÖPNV-Experte im Landratsamt in der öffentlichen Sitzung erläutern. Es ist anzunehmen, dass sich wieder einige Eltern im Rathaus einfinden werden.

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