Gaudi mit Tracht und Holz-Fass im Biergarten: Das wird den Schusterhäusl-Gästen aus der ganzen Welt schon während des Oktoberfestes geboten. tb-foto

Schusterhäusl soll runderneuert werden

Germering - Das Schusterhäusl soll auch ohne Oktoberfest-Camping zum Treffpunkt für junge Menschen aus der Umgebung und der ganzen Welt werden.

Besitzer Ludwig Zerle und Betreiber Nicholas Halsall stellten dem Merkur ihre Pläne vor. Das Schusterhäusl hat die Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Hangover-Hospitals beendet, die während der Wiesn jungen Menschen günstige Übernachtungsangebote in Zelten bieten. Das ist aber nicht das Ende einer Idee, mit der das Schusterhäusl wieder zu einem attraktiven Ausflugsziel im Umland und darüber hinaus werden soll. Allerdings sei das nicht mehr so einfach zu machen wie zur Zeit seiner Eltern und Großeltern, die die Waldwirtschaft mit dem 1100 Plätze bietenden Biergarten zu einer Blütezeit geführt haben. Das Freizeitverhalten der Menschen habe sich geändert, so Zerle. Und auch das Angebot sei immens groß geworden. Um heute junge Menschen anzulocken, brauche man neue Ideen. (Ausführlicher Bericht in der Druckausgabe vom Freitag).

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