Ohnehin schon feuchte Gebäude werden durch den Klimawandel zusätzlich stark beansprucht.

Keine Angst bei Stürmen und Starkregen

Feuchtigkeit am Haus: Schwachstellen aufdecken und dauerhaft beseitigen

Nicht nur Wetterkapriolen, auch die Folgen des Klimawandels sollten Immobilienbesitzer im Auge haben, wenn es um Feuchtigkeit im Eigenheim geht. Wer Gefahren erkennt und ernst nimmt, kann vorbeugen.

Der Klimawandel zählt zu den Themen, die regelmäßig in den Nachrichten auftauchen. Gerade in den letzten Wochen konnten wir im Süddeutschen Raum wieder miterleben, wie sich das Wetter innerhalb weniger Tage von Minusgraden mit Schneefall zu frühlingshaften Temperaturen hin zum Dauer- bzw. Starkregen veränderte. Dass sich die Jahreszeiten „verschoben“ haben, ist für jeden spürbar. Doch diese Wetterkapriolen sind noch kein Klimawandel. Wie weitreichend die Folgen des Klimawandels wirklich sind und wie sich Hauseigentümer darauf einstellen sollten, versuchen Forscher anhand von Klimamodellen und so genannten Klimaprojektionen heraus zu finden.

Die Forscher trauen sich einige Vorhersagen zu: Sie sehen Anzeichen dafür, dass es in Zukunft deutlich häufiger und intensiver regnen wird. Die Zunahme an Starkniederschlägen wird in den nächsten Jahrzehnten vor allem in den Sommermonaten im Zusammenhang mit Gewitterereignissen erwartet. Im Winterhalbjahr wird eine Zunahme der Niederschläge insgesamt vorausgesagt.

Eigentum für Klimawandel bereit machen

In der ISOTEC Forschungs- und Entwicklungsabteilung erforscht ein Team von Bauingenieuren verschiedene Baumaterialien im Detail um bestehende Lösungen permanent zu verbessern und neue, hochwertige Abdichtungsprodukte zu entwickeln.

Höhere Grundwasserstände sind die prognostizierte Folge, die erhebliche Auswirkungen auf Wohngebäude haben können. „Die Schadensgefahr für die Immobilie hängt entscheidend von der Beschaffenheit des Baugrundes ab“, erklärt Professor Jens Zipelius von der Hafencity Universität Hamburg. „Anhand von Baugrunduntersuchungen lässt sich feststellen, in welcher Höhe der Grundwasserspiegel steht und ob der Baugrund bei verstärkten Regenfällen ein Risiko für Feuchteschäden darstellt“, sagt Professor Zipelius. Die entsprechenden Untersuchungen müssten aber nicht erst teuer in Auftrag gegeben werden, sondern liegen bei den geologischen Landesämtern vor und können dort eingesehen werden. Dies wäre ein erster Schritt für Hauseigentümer um zu prüfen, ob ihr Haus bei Starkregenfällen gefährdet ist, einen Feuchteschaden zu erleiden.

Gebäudeschäden durch Regen und Feuchte werden unterschätzt

Handwerk auf höchstem Niveau: Das Team von Jörg Schiefelbein

Laut einer repräsentativen Umfrage des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2012 beschäftigen sich jedoch mehr als 80 Prozent der Befragten kaum oder gar nicht mit der Schadensgefahr und den möglichen Folgen die für ihr Eigentum bei Hochwasserereignissen oder Stürmen entstehen könnte. Viele Eigentümer sind sich der Gefahren für ihr Hab und Gut wohl gar nicht bewusst. „Zeigen sich erste Anzeichen im Keller, wie etwa wiederkehrende feuchte Stellen oder gar kleine Pfützen nach Regenfällen, dann besteht schnellstmöglich Handlungsbedarf“, so Dipl. Ing. Architekt Jörg Schiefelbein, der mit seinem ISOTEC-Betrieb auf die Sanierung von Feuchte- und Schimmelschäden spezialisiert ist.

Das Unternehmen gehört zur ISOTEC-Gruppe, die seit 1990 über 90.000 Gebäude und Wohnhäuser abgedichtet hat. In der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung wird ständig von Fachleuten daran gearbeitet, um bestehende Lösungen weiter zu verbessern und neue, hochwertige Abdichtungsprodukte zu entwickeln.

Fazit: „Wappnen Sie sich rechtzeitig und lassen Sie sich bei ersten Anzeichen von Feuchteschäden an ihrem Gebäude von uns beraten“, so Jörg Schiefelbein.“ Er rät, die Probleme nicht zu bagatellisieren, denn oft ist es nur eine Frage der Zeit, dass als Folge der Feuchtigkeit im Haus gesundheitsgefährdender Schimmelpilzbefall entsteht. Betroffene Kellerbereiche können dann nicht genutzt werden und feuchteempfindliche Baustoffe werden mit der Zeit zerstört.

Sollten die Prognosen der Fachleute zutreffen, werden wir solche Schäden zukünftig wohl noch häufiger erleben. Mit der Einsichtnahme bei den geologischen Landesämtern und dem Hinzuziehen von Fachleuten können sie Gefahren frühzeitig erkennen und Feuchteschäden rechtzeitig verhindern bzw. beseitigen lassen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.isotec.de/schiefelbein

Leistungsspektrum von ISOTEC-Schiefelbein:

  • Mauertrockenlegung (kapillar aufsteigende Feuchtigkeit) durch Horizontalsperre 
  • Innen- und Außenabdichtungen gegen aufstauendes Sickerwasser 
  • Wand-Sohlen-Abdichtung 
  • Abdichtung Bewegungsfugen 
  • Innendämmung bei Wärmebücken (Kalziumsilikatplatte, Dämmboard) 
  • Außendämmung Keller 
  • Wärmedämmung Innenwände 
  • Beton-, Arbeitsfugen- und Rissverpressungen 
  • Beseitigung feuchter und nasser Wände 
  • Beseitigung Salz- bzw. Salpeterausblühungen durch Sanierputz 
  • Schimmelbeseitigung und Schimmelschadensanierung 
  • Flexband 
  • Altbau-Sanierung 
  • Keller und Kellerboden Sanierung
  • Schnelle Terminvergabe
  • Kostenloser Analysetermin
  • Schnelle Erstellung eines fairen und nachvollziehbar kalkulierten Angebots
  • Vertrauensvolle Besprechung Ihres individuellen Sanierungskonzeptes
  • Einbezug der Wünsche und Möglichkeiten des Kunden
  • Individuelle Terminabstimmung zur Ausführung
  • Erfahrene und bestens geschulte Mitarbeiter
  • TÜV-zertifizierter Fachbetrieb
  • Regelmäßiger Austausch während der Sanierungsphase
  • Nachhaltige Materialien
  • Protokollierung und fototechnische Dokumentation der Arbeiten
  • Einhaltung der Sanierungsdauer
  • Eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung
  • Nennung von Referenzen
  • Separate Ausweisung des Arbeitskostenanteils für die Beantragung des Sanierbonus

KONTAKT

Abdichtungstechnik Schiefelbein GmbH & Co. KG

Ziegeleistraße 12
82327 Tutzing

Telefonnummern:

  • Tutzing: 08158 / 9973910
  • Starnberg: 08151 / 979 281
  • Fürstenfeldbruck: 089 / 89 659 534
  • Garmisch: 08821 / 946 00 09
  • Weilheim: 0881 / 92 32 992

E-Mailschiefelbein@isotec.de
Webwww.isotec.de/schiefelbein

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