Martin Smolinski war trotz des deutschen Scheiterns mit sich und dem Weltcup zufrieden.

Speedway-Weltcup

Team Germany trotz Super-Smoli gescheitert

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Olching - Weltmeister Schweden ist mit einem souveränen Heimsieg in Västervik ins Finale des Speedway-World-Cups eingezogen. Das deutsche Team mit Olchings Kapitän Martin Smolinski ist knapp am Einzug ins Finale am Samstag in Manchester (England) gescheitert.

Västervik war die erwartete Zwei-Klassen-Gesellschaft, wo Schweden und Australien an der Spitze sowie den USA und Deutschland um Rang drei kämpften. Herausragende Akteure waren der Amerikaner Greg Hancock und Smolinski, die den Favoriten teilweise in die Parade fuhren. Für Deutschland waren noch Kevin Wölbert, der für Olchings Zweitliga-Team fahrende Kai Huckenbeck und Tobias vertreten.

Weil Hancock mit 17 Punkten bester Fahrer des Abends war und fünf Zähler mehr holte als Smolinski, lagen die Amerikaner letztlich drei Punkte vor Deutschland. Trotzdem unterstrich der bärenstarke und durchsetzungskräftige Smolinski seine Rolle als Nummer eins in Deutschland. Atemberaubend war das Direktduell der Kapitäne, als der Olchinger den Schweden Andreas Jonsson und Chris Holder (USA) bezwang und damit für den einzigen deutschen Sieg an diesem Abend sorgte. Kroner schlug sich als Amateur ordentlich, die England-Profis Wölbert und Huckenbeck enttäuschten dagegen.

In Manchester treffen nun Dänemark und Russland auf Australien und USA. Deutschland ist in der Weltcup-Gesamtwertung nun punktgleich mit Tschechien. ist, die Letzter in Event 1 in Unklar ist, welches Team 2017 erneut in die Qualifikation muss. Im Reglement steht kein Passus für Punktgleichheit. Die Quali hängt auch davon ab, welche Länder Austragungsorte des Weltcups sind. Sollte sich Deutschland bewerben, käme auch Olching als Rennschauplatz in Frage.

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