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So funktioniert die "Kette der helfenden Hände"

Fürstenfeldbruck - Die Spendenaktion "Kette der helfenden Hände" des Fürstenfeldbrucker Tagblatts kämpft gegen die Not vor der eigenen Haustür. Und so funktioniert's.

Mit den Spendengeldern werden Bedürftige im Landkreis Fürstenfeldbruck unterstützt. Im vergangenen Jahr waren es über 80 Einzelschicksale, die die Heimatzeitung dank der Hilfsbereitschaft ihrer Leser etwas erträglicher machen konnte. Es kamen rund 130 000 Euro zusammen. 

Neben der finanziellen Unterstützung soll die Aktion den Menschen am Rande der Gesellschaft auch zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Bei der Kette der helfenden Hände arbeitet das Tagblatt mit den sozialen Organisationen in der Region und mit den Asylhelferkreisen zusammen. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter dieser Organisationen wissen am besten, wo das Geld am dringendsten gebraucht wird. 

Das kann die Seniorin sein, deren Mini-Rente nicht einmal ausreicht, um sich einmal einen Friseurbesuch zu leisten, die junge Familie, deren schmale Haushaltskasse nicht ausreicht, um die kaputte Waschmaschine zu ersetzen, oder der chronisch Kranke, der zur Milderung seiner Leiden Medikamente braucht, die die Kassen nicht bezahlen.

Die Kontonummer

Die Konten sind unter dem Stichwort „Kette der helfenden Hände“ ab sofort geöffnet.

Sparkasse Fürstenfeldbruck

IBAN: DE23700530700008128126

BIC: BYLADEM1FFB

VR-Bank Fürstenfeldbruck

IBAN: DE93701633700000037788

BIC: GENODEF1FFB

Spenden sind abzugsfähig. Ab einem Betrag von 200 Euro kann eine Spendenquittung ausgestellt werden. Bitte geben Sie an, wenn dies erforderlich ist (mit lesbarer Adresse auf dem Überweisungsträger).

Die Namen aller Spender werden - falls nicht anders gewünscht - in der Printausgabe des Brucker Tagblattes veröffentlicht.

Bei Großspenden, etwa von Firmen oder Vereinen, sind Veröffentlichungen mit Foto möglich.

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