Sportkrise beim TuS: Ruhmreicher Handball-Sparte droht die Auflösung

Fürstenfeldbruck - Die Lage spitzt sich zu, das Damoklesschwert schwebt unmittelbar über den Köpfen der Handballer des TuS Fürstenfeldbruck. Der ruhmreichen Abteilung droht die komplette Auflösung.

Mehr als eine Galgenfrist wird es nach der jetzt gescheiterten Vorstandswahl bis Anfang Oktober nicht geben. Denn so lange bleibt Robert Schall noch als kommissarischer Abteilungsleiter im Amt. Dann erst geht es bei der außerordentlichen Versammlung voraussichtlich Anfang Oktober um die nackte Existenz. Findet sich dort kein neuer Chef, ist Handball beim TuS Geschichte. „Dann müssen wir darüber reden, wie wir die Abteilung Schritt für Schritt auflösen.“ So drastisch schildert Herbert Thoma, der Präsident des Hauptvereins, die Lage. Eine theoretisch denkbare Galgenfrist durch einen vom Präsidium gestellten kommissarischen Abteilungsleiter werde es nicht geben. „Ich sehe keinen, der diese Aufgabe bewältigen könnte“, sagt Thoma.

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