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Als Stadtwerke-Kunde Teil der Energiewende sein!

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Mit 100 Prozent Ökostrom arbeitet auch die Bäckerei & Konditorei Werner Nau.
Mit 100 Prozent Ökostrom arbeitet auch die Bäckerei & Konditorei Werner Nau. © Stadtwerke Fürstenfeldbruck

Ganz ohne Aufpreis verringern Sie Ihren CO2-Fußabdruck! Wechseln Sie zu den Stadtwerken Fürstenfeldbruck und leisten somit aktiv Ihren Teil zur Energiewende.

Beim Blick auf die Nachrichtenlage wird eines deutlich: der menschgemachte Klimawandel macht keine Pause und zeigt sich immer deutlicher. Derzeit vergeht kaum ein Tag ohne Meldungen von Waldbränden, Trockenheit oder Überschwemmungen rund um den Globus. Selbst bei uns werden die Auswirkungen nun immer greifbarer, wie zuletzt bei den Flutkatastrophen in Südbayern.

Während die grüne Energiewende im Zeitalter von globaler Erwärmung und sich verknappender Ressourcen ein großes Thema der Politik bleibt, sind viele Verbraucher schon einen Schritt weiter: Umweltbewusstsein im Alltag gehört nicht nur mehr zum „guten Ton“, der nachhaltige Umgang mit wertvollen Ressourcen wird immer mehr gelebt.

Das alles dient dazu, unsere CO2-Bilanz zu verbessern und unseren Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Das gilt auch beim Energieverbrauch. Viele Strombezieher sind guten Willens, die grüne Energiewende zu unterstützen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage aus dem Jahr 2019, wo mehr als zwei Drittel der Befragten ein Angebot von Ökostrom in Deutschland als wichtig erachteten.

Klimaschutz muss nicht mehr kosten: Stadtwerke Fürstenfeldbruck setzen auf Ökostrom

Und das macht sich bemerkbar: Mit jedem Stromkunden, der auf klimafreundlichen Strom umsteigt, steigt der Anteil an erneuerbaren Energien im deutschen Strommix. Das heißt der Anteil von klimafreundlich erzeugtem Strom steigt, wohingegen der Anteil an Kohle- oder Atomstrom sinkt.

Schon seit Januar 2017 setzen die Stadtwerke Fürstenfeldbruck vollständig auf Ökostrom. Seitdem werden alle Privatkunden automatisch und ohne Aufpreis mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien beliefert. Schließlich ist das Engagement für die Umsetzung der Energiewende kein Lippenbekenntnis, sondern die logische Konsequenz aus der annähernd 130-jährigen Unternehmensgeschichte. War doch die Inbetriebnahme der Wasserkraftanlage in Schöngeising die Geburtsstunde der Stadtwerke und Klimaschutz liegt quasi in den Genen des Unternehmens. Der gesamte Stromabsatz der Stadtwerke Fürstenfeldbruck stammt aus regenerativen Quellen und ist klimaneutral. Dies wird jedes Jahr neu vom TÜV Nord geprüft und entsprechend zertifiziert.

Stadtwerke Fürstenfeldbruck: Bis 2035 vollständig CO2-neutral

„Das ist aber nicht alles. Während anfangs der Strom weitgehend aus Wasserkraftanlagen stammte, die sich im Alpenraum befinden, setzen die Stadtwerke hier zunehmend auf Eigenerzeugung direkt in der Region. Die beiden Windräder in Mammendorf und Malching sind ein großer Erfolg. Wenn es die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen, würden wir weitere folgen lassen. Da dies derzeit jedoch nicht möglich ist, haben wir unseren Fokus zunächst auf Photovoltaik-Anlagen verlegt. Wir setzen dabei sowohl auf größere Freiflächenanlagen, wie die in Kottgeisering als auch auf private Anlagen mit unserem FFB-Stromdach. Unser ehrgeiziges Ziel ist es, bis zum Jahr 2035 vollständig CO2-neutral zu werden.“, erklärt der Vertriebsleiter der Stadtwerke, Andreas Wohlmann.

Aktuell werden mit den bestehenden Erzeugungsanlagen in der Wasserkraft, Windenergie und Photovoltaik bereits rund 40 Prozent des Energieverbrauchs im Versorgungsgebiet aus erneuerbaren Energien gedeckt.

Wechseln auch Sie zu den Stadtwerken Fürstenfeldbruck und leisten somit aktiv Ihren Teil zur Energiewende.

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