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Florian Jäger kandidiert für die AfD

STECKBRIEFE DER KANDIDATEN ZUR BUNDESTAGSWAHL

Nigel Farage als politisches Vorbild

Elf Direktkandidaten aus verschiedenen Parteien treten bei der Bundestagswahl im September im Wahlkreis Bruck/Dachau an. Damit die Leser sich ein Bild machen können, wer sie künftig in Berlin vertreten möchte, stellt das Tagblatt sie in Steckbriefen in alphabetischer Reihenfolge vor. Heute: Florian Jäger von der AfD.

-Wie alt sind Sie?

46 Jahre, verheiratet, eine Tochter.

-Welchen Beruf üben Sie aus?

Ich bin selbständig.

-Wo wohnen Sie?

In Olching.

-Wer ist ihr politisches Vorbild?

Nigel Farage, weil er Politik als Mission und nicht als Selbstzweck betreibt.

-Was ist ihr Lieblingsbuch?

Immer das, was ich aktuell lese. Das kann von Hesse bis Pirincci alles sein.

- Welches ist ihr Lieblingsgericht?

Ich bin bekennender Fleischesser und leidenschaftlicher Hobbykoch. Ein auf den Punkt gebratenes Steak ist ein Stück Kunst!

- Was wäre das wichtigste Thema für ihre Antrittsrede im Bundestag?

Die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss Linksextremismus, der die Verbindungen zwischen Altparteien und organisiertem Linksextremismus behandelt.

- Formulieren Sie ihre drei wichtigsten politischen Ziele im Twitter-Format

1. Bürger an die Macht: Für bundesweite Volksentscheide. Der Bürger ist der Souverän! 2. Grenzen kontrollieren, illegale Einwanderung stoppen. Abgelehnte Asylbewerber und illegale Wirtschaftsmigranten abschieben. 3. Raus aus dem Euro: Weil der Wohlstand der Bürger wichtiger ist als ideologische Spinnereien!

- Was ist Ihr liebstes Hobby außer Politik?

Arbeit und Politik lassen mir keine Zeit für Hobbies. Ich versuche, jede freie Minute meiner Familie zu widmen.

-Ich nutze Facebook im Wahlkampf, weil...

soziale Medien es ermöglichen, mit wenig Aufwand viele Menschen zu erreichen. Gerade durch den weitgehenden Boykott der Mainstreammedien gegen die AfD sind die sozialen Medien ein wichtiger Faktor, um diese Benachteiligung auszugleichen. Dass dies den Regierungsparteien ein Dorn im Auge ist, beweist das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz, mit dem eine Zensur in den sozialen Medien forciert wird.

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