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Pferde büxen aus: Polizei muss eingreifen

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Beispielfoto © Ruder

In Türkenfeld sind am Freitagvormittag drei Pferde ausgebüxt. Polizisten und Anwohner fingen sie wieder ein.

Türkenfeld - Um 10.45 Uhr erreichte die Brucker Polizei ein Notruf am Freitag, wonach drei Pferde in Türkenfeld auf der Geltendorfer Straße stehen sollen. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Tiere zwar schon auf die Wiese neben der Fahrbahn getrollt, vom Besitzer war aber nichts zu sehen. Um ein Unfallrisiko auszuschließen, wollten die Streifenbeamten die Pferde nun in eine Abzäunung treiben. Allerdings widersetzten sich die störrischen Vierbeiner den Weisungen und dachten gar nicht daran, ihre soeben gewonnene Freiheit wieder aufzugeben, berichtet die Polizei. 

Ein Landwirt und ein Anwohner kamen den Beamten schließlich zur Hilfe. Gemeinsam gelang es dann doch, die widerspenstigen Pferde in einer provisorischen Absperrung dingfest zu machen. Wem die Pferde gehören, ist noch unklar. Kommentar des Brucker Polizeisprechers, der seine Meldung mit dem Titel „Polizisten sind keine Cowboys“ überschrieben hatte: „Vielleicht liegt es ja an den rudimentären Pferdeflüsterkenntnissen der Brucker Beamten, dass die PI FFB wohl nicht mit einer der geplanten Reiterstaffeln bedacht werden wird.“

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