Ehrenamtlich engagiert für den Umweltbeirat (v.l.): Alfons Wiedemann, Barbara Hoffmann, Jutta Marks und Klaus-Peter Müller scheiden mit der letzten Sitzung aus dem Gremium aus. foto: hans kürzl

Umweltbeirat beendet Amtszeit

Germering - Germering hat eine gute Wasser qualität. Dies erklärte Stadtwerkechef Roland Schmid in der letzten Sitzung des Umweltbeirats.

Bei gut einem Drittel des Grundwassers im Freistaat müsse man von schlechter Qualität sprechen, erklärte Schmid. Dies sei vor allem dort der Fall, wo viel Landwirtschaft betrieben werde. Dass es in Germering anders aussieht. liegt Schmid zufolge an den freiwwilligen Vereinbarungen mit den Landwirten. Die Stadt leistet Ausgleichszahlungen an die Bauern, die sich im Gegenzug verpflichten, ihre Felder grundwasserschonend zu bewirtschaften. Insgesamt lässt sich die Stadt dies jährlich 180 000 Euro kosten. Folge: „Die Belastungswerte bleiben stabil“, sagte Schmid. Im Schnitt liegt der Nitratgehalt unter 25 Milligramm je Liter (mg/l), der Grenzwert liget bei 50 Milligramm je Liter.

Das Thema wird auch den Umweltbeirat in seiner neuen Besetzung beschäftigen, sagte die Beiratsvorsitzende Monika Greczmiel. Zu seiner konstituierenden Sitzung trifft sich das Gremium am 4. Februar.

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