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Verbesserungen auf der Verbindung zwischen A 8 und A 99

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Beispielfoto © dpa

Entlastung für Pendler: Das Autobahnkreuz München-West soll so ausgebaut werden, dass Umwege über die Lochhauser Straße unnötig werden.

Fürstenfeldbruck – Es gibt an dem Kreuz zwar Verbindungen zwischen A 99 und A 8. Diese dürfen aber nur von Mitarbeitern des Autobahnbetriebs genutzt werden. Betroffen sind Autofahrer, die von der A 8 kommend auf die A 99 in Richtung Nürnberg wollen und die von der A 99 (Nord) kommend in Richtung A 8 (Langwied) wollen.

Bisher müssen diese Autofahrer einen Umweg über die Lochhauser Straße mit Ampeln auf sich nehmen. Wie Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet nach einem Gespräch mit der Autobahndirektion erklärt, dürften Planung, Genehmigung und Ausbau etwa drei Jahre dauern. Zu Grunde liege das Gutachten eines Experten. Demnach führe der Ausbau zu keiner höheren Belastung in München-Obermenzing. Gleichzeitig bewirke er aber Entlastung für den Verkehr zwischen Langwied und A 99-Nord und retour. Die Nutzer der Autobahnauffahrt Langwied kommen laut Bocklet zu 90 Prozent über die Eschenrieder Straße aus Gröbenzell. Weniger Autofahrer kommen aus Lochhausen.

Wie Reinhold Bocklet vom Gespräch mit den Autobahnbauern außerdem berichtete, sollen die Seitenstreifen im Allacher Tunnel genau wie die Seitenstreifen der A 99 Nord bis zum Dreieck Feldmoching für den Verkehr freigegeben werden. Die Planungen hierfür liefen bereits. Nach Bocklets Worten habe die Stadt München offenbar auf Druck der Grünen den Vollausbau des Autobahnkreuzes München-West verhindert.

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