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Mona (l.) aus Unterschweinbach und Valeriya aus Gröbenzell haben sich bereits online beworben. Weitere Fotos von den beiden gibt's unten im Artikel. 

Aktion zum Oktoberfest

Wiesn-Madl: Diese Bruckerinnen sind schon dabei

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Landkreis – Auf geht's! Noch bis Mittwoch, 3. August, läuft die Bewerbungsfrist. Diese beiden jungen Frauen aus dem Brucker Land haben sich schon beworben. 

Valeriya aus Gröbenzell und Mona aus Unterschweinbach haben es schon getan. Die beiden jungen Frauen haben sich bereits um den Titel tz-Wiesn-Madl 2016 beworben. Sie hoffen, dass sie in den kommenden Wochen genug Stimmen von den Lesern sammeln können, um am Ende beim großen Finale dabei zu sein. Doch noch ist die Bewerbungsfrist nicht vorbei. Wer den beiden jungen Frauen aus dem Brucker Land und insgesamt über 100 weiteren Mädchen, die sich gemeldet haben, Konkurrenz machen will, muss sich beeilen. 

Noch bis Mittwoch, 3. August, haben sie Zeit, ihr Foto zu schicken. Mona Markiewicz (19) hat schon in den vergangenen Jahren überlegt, sich bei der Wahl zu bewerben. Heuer hat sie sich endlich getraut. Warum die Unterschweinbacherin das tz-Wiesn-Madl werden will? „Ganz einfach“, sagt sie, „weil ich auf der Wiesn aufgewachsen bin.“ Monas ganze Familie hat bereits auf der Wiesn gearbeitet – als Security, als Bedienung und und und. „Ich war schon von klein auf dabei“, sagt sie. Und auch heute geht die Bürokauffrau, die gerade ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, gerne aufs Oktoberfest. 

„Ich arbeite nur zwei U-Bahnstationen entfernt. Da geht’s nach Feierabend oft noch kurz hin. Und dann am liebsten ins Weinzelt“, sagt sie. Die richtige Kleidung hat die junge Frau zur Genüge im Schrank. „Ich habe fünf Dirndl und drei Lederhosen“, erzählt sie. Von dem Kampf um den Titel erhofft sich Mona, dass sie viele spannende Leute kennenlernt und einfach Spaß hat. 

Valeriya Teresemko (21) will vor allem wissen, wie die Leute auf sie reagieren. „Ich will einfach wissen, wie ich ankomme“, sagt die Gröbenzellerin. Bevor sie sich beworben hat, brauchte es aber noch einige Überredungskunst von einer Freundin, die vergangenes Jahr dabei war und viel Spaß dabei hatte. „Und: Ich habe ja nichts zu verlieren“, gibt sie als Grund für ihre Bewerbung an. Fast täglich geht die Gröbenzellerin auf die Wiesn, wenn es soweit ist. Fixer Termin sei aber auf jeden Fall jedes Jahr der erste Festtag. 

Wiesn-Madl 2016: Unsere ersten 100 Bewerberinnen 

„Das schöne an der Wiesn ist, dass sogar Freunde aus Österreich, Italien und sogar bis aus Australien kommen.“ Am liebsten trifft sich Valeriya mit ihren Freunden im Augustiner-Zelt. „Da schmeckt’s Bier einfach am besten“, sagt sie. Die Hobbys der Einzelhandelskauffrau, die in Olching arbeitet, sind Kickboxen, tanzen, joggen, Freunde treffen und Reisen – Traumziel Kanada. Für die hat sie schon einen kleinen Fanclub hinter sich. „Meine Freunde stimmen alle für mich ab.“ Und selbst wenn es mit dem Titel nichts werden sollte, ist sie froh, dabei zu sein. „Das wird bestimmt lustig.“ 

Letzte Chance zum bewerben

Wer noch mitmachen will, geht auf www.tz.de/wiesnmadl. Teilnehmerinnen müssen über ein Onlineformular drei Fotos, auf denen sie in in Tracht zu sehen sind, schicken und dazu schreiben, warum gerade sie das tz-Wiesn-Madl 2016 werden sollte. 

Nach Ende der Bewerbungsphase am 3. August sind die Leser und User an der Reihe: In fünf Vorrunden-Abstimmungen wählen sie jeweils fünf Kandidatinnen in die Runde der Top 25. Im Halbfinale werden die Top 12 bestimmt, die bei der großen Finalparty am 22. September im Wiesnzelt am Stiglmaierplatz auf der Bühne stehen werden. Den Top 12 winken tolle Preise.

Wiesn Madl 2016: Weitere Kandidatinnen am Start

Wiesn Madl 2016: So schön sind die Bewerberinnen

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