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Alles im Blick: Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner schaut den Film der Ammergauer Alpen an.

Ammergauer Alpen gehen neue Wege

Blick in die Zukunft: Positives Fazit nach Filmpremiere

Ammertal - Ein hochmoderner 360-Grad-Film, der die Schönheit des Ammertals anpreist: Damit gehen die Ammergauer Alpen moderne Wege.

Nachdem der Tourismusverbund seinen Virtual-Reality-Film „Ein bisschen Heimweh“ vergangene Woche bei der Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin vorgestellt hat, gilt er mit diesem Angbot wohl als Vorreiter in der Branche. Entsprechend positiv fällt eine erste Bilanz von Tourismus-Chef Christian Loth aus. „Bereits jetzt hat sich unsere Investition gelohnt.“

50 000 Euro hat der Film gekostet. Der Preis ist Loth zufolge ein Glücksfall – angesichts der professionellen Partner. Bei ihnen handelt es sich um alte Bekannte von Loth, die selbst neue Wege bei diesem Projekt gegangen sind. Normalerweise müssten bis zu 400 000 Euro für einen solchen Film gezahlt werden. Zu den rund 700 Menschen, die ihn sich allein bei der ITB angeschaut haben, gehörten auch Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und etwa 100 sogenannte Multiplikatoren, das heißt Vertreter von Medien und Reiseunternehmen. Loth zufolge haben daraufhin sowohl die Wochenzeitung „Die Zeit“ als auch der Tagesspiegel über die Ammergauer Alpen berichtet. Die FAZ habe „Ein bisschen Heimweh“ zudem zum besten Virtual-Reality-Angebot der Messe gekürt. Außerdem gab es Berichte der Fernsehsender NTV und RBB.

Allein bis zum vergangenen Wochenende hat es 100 000 Zugriffe auf den Film und seine Ausschnitte gegeben. Zum Beispiel bei Facebook, über die kostenlose App (Ammergau360) oder auf der Homepage www.ammergau360.de. Unterm Strich wären diese Medienwerte und Reichweiten dem Tourismusverbund wohl teurer gekommen als der Film. „Ich bin mir sicher“, untermauert Loth, „dass wir unser Ziel, die Ammergauer Alpen in Deutschland bekannter zu machen, erreicht haben“. 

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