+
Der Lebensmittelpunkt für die Asylbewerber in Garmisch-Partenkirchen: das frühere Erholungsheim an der Mittenwalder Straße.

Asylbewerber sammeln erste Eindrücke in der neuen Heimat

Garmisch-Partenkirchen - Die ersten Erfahrungen in der neuen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Garmisch-Partenkirchen sind durchwegs positiv: bei Bewohnern und dem Verwaltungsleiter.

Seit gut drei Wochen haben nun fünf Familien eine Heimat in Garmisch-Partenkirchen gefunden. Im Laufe dieser Woche kamen mehr als 20 Personen hinzu. Insgesamt knapp 50 Menschen leben damit in dem früheren Erholungsheim an der Mittenwalder Straße. Sie stammen aus Afghanistan und der Republik Serbien.

„Es ist gut angelaufen“, betont Verwaltungsleiter Alexander Breitenbach. Ein Kind besuche schon die Schule in Partenkirchen „und ist dort gut aufgenommen worden“. Einige Leute würden gerne in den Ort gehen, um ihn kennen zu lernen. „Manche sind ganz aktiv, andere eher etwas schüchtern und ziehen sich zurück.“

Die nächsten Bewohner könnten schon bald folgen. „Die Gemeinschaftsunterkunft verfügt über eine Kapazität von 60 Plätzen“, erklärt Michaela Krem, Pressesprecherin der Regierung von Oberbayern. (matt)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geheimer Plasat-Plan aufgetaucht: Thai-König verlässt Quarantäne eigenmächtig - Erlaubnis zur Rückkehr ungewiss
Maha Vajiralongkorn, König von Thailand, wohnt trotz Coronavirus-Krise aktuell in einem Luxushotel in Garmisch-Partenkirchen - und lässt sich auch vom Reisen nicht …
Geheimer Plasat-Plan aufgetaucht: Thai-König verlässt Quarantäne eigenmächtig - Erlaubnis zur Rückkehr ungewiss
Schwieriger Start für künftigen  Oberammergauer Bürgermeister
Am 1. Mai ist es soweit. Dann tritt Andreas Rödl (CSU) die Nachfolge von Noch-Bürgermeister Arno Nunn in Oberammergau an. Die beiden sind seit ihrer gemeinsamen Zeit im …
Schwieriger Start für künftigen  Oberammergauer Bürgermeister
Krüner Bergwachtchef schimpft: Zu viele „Profilneurotiker“ unterwegs
51 Mal musste die Krüner Bergwacht-Bereitschaft ausrücken. Was nicht zuletzt auch mit der gestiegenen Anzahl an E- und Flowbikern zu tun hat.
Krüner Bergwachtchef schimpft: Zu viele „Profilneurotiker“ unterwegs
Schwerer Schlag: Murnauer Elektronik-Spezialist zieht nach Peiting
Dies ist ein schmerzhafter Rückschlag für den Wirtschaftsstandort Murnau: TQ-Systems, einer der größten Elektronik-Spezialisten in Deutschland, verlagert seine im …
Schwerer Schlag: Murnauer Elektronik-Spezialist zieht nach Peiting

Kommentare