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Starke Rauchentwicklung: die Unfallstelle auf der Autobahn.

Großeinsatz der Feuerwehr

Auf der A95: Audi steht in Flammen

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Ein technischer Defekt hat heute Vormittag auf der Autobahn 95 bei Großweil zu einem heftigen Fahrzeugbrand und zu einem Großaufgebot der Feuerwehr geführt. Die Fahrbahnseite in Richtung Garmisch-Partenkirchen musste für rund zwei Stunden vollständig gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Sindelsdorf umgeleitet.

Großweil – Der Vorfall passierte einem 63-jährigen Mann aus dem Landkreis Eichstätt, der mit einem 14 Jahre alten Audi A4 nach Süden unterwegs war. Er musste in dem besagten Abschnitt nach rechts auf den Seitenstreifen fahren. Beim Öffnen der Motorhaube bemerkte er ein Feuer im Motorraum. Trotz eines Löschversuchs mit einem kleinen Feuerlöscher gelang es ihm laut Bericht der Verkehrspolizei Weilheim nicht, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Es entwickelte sich ein Vollbrand. Damit nicht genug: Im weiteren Verlauf lief Diesel aus, fing an zu brennen und breitete sich in einer etwa 50 Zentimeter dicken Spur über die gesamte Fahrbahnseite aus. Aus diesem Grund wurde dort der Verkehr vorübergehend eingestellt.

Im Einsatz waren 56 Rettungskräfte mit elf Fahrzeugen der Feuerwehren Iffeldorf, Sindelsdorf, Penzberg und Habach, die den Brand löschten. Dabei strömten große Mengen Wasser auf die kalte Straße. Die Autobahnmeisterei streute Salz, um eine Eisbildung zu verhindern.

Die Fahrtrichtung nach München war von dem Einsatz nicht betroffen. Es entstand starker Rauch, der aber rasch abzog. Nach Angaben der Polizei kam es aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens zu wenig Verkehrsbehinderungen. Den Gesamtschaden schätzt sie auf rund 10 000 Euro. 

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