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Beliebtes Foto-Objekt: Felix Neureuther und seine Spezl bei der Fahrt im Bus durch Garmisch-Partenkirchen. 

Eine Busfahrt durch seine Heimat

Neureuther auf „Spezl-Tour“: Ski-Star gibt Einblicke in sein Leben

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Felix Neureuther ist ein Typ, der bei den Menschen unheimlich gut ankommt. Im Rahmen der „Spezl-Tour“, die eine große Brauerei anbietet, hat er 50 Fans seine Heimat gezeigt.

Garmisch-Partenkirchen – „Er ist ein super netter Typ, total sympathisch und authentisch“, schwärmt Sebastian Kollmansberger, der für Hacker-Pschorr eine „Spezl-Tour“ mit Felix Neureuther durch Garmisch-Partenkirchen organisiert hat. Nach LaBrassBanda, Christian Ude, Simon Pearce sowie Dicht & Ergreifend war Neureuther der fünfte Prominente auf dieser Tour. Von dem Skistar genauso begeistert waren die 50 Fans und Gewinner eines Gewinnspiels, die gemeinsam mit dem deutschen Alpin-Star auf Spurensuche in seiner Heimatgemeinde gingen.

Gemeinsam mit Neureuther blickten die Spezl hinter die Kulissen seines Werdegangs in der Marktgemeinde. So zeigte der 34-Jährige ihnen den Gudiberg, auf dem er einst als zweieinhalbjähriger Bub das erste Mal auf den Brettern stand und von seinem Vater später seine ersten Skischwünge gelehrt bekam. Nach dieser ersten Station ging’s weiter mit dem Bus Richtung Werdenfels Gymnasium. „Hier habe ich 2004 mein Abitur gemacht“, sagt Neureuther. Im Anschluss fuhr man bei strömendem Regen gemeinsam Richtung Grainau zur neuen Zugspitzbahn. Im Bus plauderte der Sportler weiter aus dem Nähkästchen. So verriet er, welch große Bedeutung die Natur für ihn spielt: Zu seinen Lieblingsplätzen gehören der Königsstand in Garmisch-Partenkirchen, der Eibsee am Fuß der Zugspitze und der Wank. Er lasse, so oft es nur geht, das Auto stehen, fahre Radl und spare Energie, wo es nur möglich sei. Weil es auf dem höchsten Berg Deutschlands mit seinen derzeit etwa 6000 Gästen täglich so zugehe, trainiere er dort nicht mehr, sondern lieber auf dem beschaulichen Gudiberg.

Die ersten Ski für Neureuthers Tochter sollen schon im Keller stehen

Neureuther erzählte von seinem Glück als frisch gebackener Familienvater. Der Sohn von Christian Neureuther und Rosi Mittermaier hatte mit seiner Frau Miriam, der bekannten Biathletin, vor einem Jahr eine Tochter bekommen. Kurz nach der Geburt heirateten die beiden (wir berichteten). Die ersten Ski für Mathilda sollen schon im Keller stehen. Nicht zuletzt war es die Familie, die den Skirennläufer darüber hinwegtröstete, dass er die Olympischen Spiele im Februar wegen eine Kreuzbandrisses verpasst hatte.

Und dann machte Neureuther auch noch ein wenig Werbung in eigener Sache, als er sein jüngst erschienenes Kinderbuch mit dem Titel „Auf die Piste, fertig, los“ unter den Teilnehmern verteilte. Dabei erfuhren die Gäste, dass sich sein Lebens-Fokus nun mehr auf die Freizeit in der Natur mit seiner kleinen Familie verschoben habe. Am Ende der Tour ging’s gemeinsam mit der neuen Seilbahn auf die Zugspitze, wo der Regen dann in Schneetreiben überging. Letzte Fotos wurden geschossen, es gab Informationen über die neue Super-Bahn, und dann stellte sich Neureuther noch den vielen persönlichen Fragen seiner Anhänger, schrieb im Münchner Haus Autogramme, bevor es für die Fans dann Abschiednehmen hieß von ihrem „super netten“ Spezl und von seiner schönen Heimat.

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