Eigenwilliges Statement

Fußgängerzone: Schaufensterpuppe mit islamkritischen Texten gefunden

Was man in der Garmischer Fußgängerzone nicht alles entdeckt: Auf der Fahrbahn lag eine Schaufensterpuppe, die mit islamkritischen Texten versehen war. Es lag auch noch ein religiöses Symbol dabei.

Eine bizarre Entdeckung hat ein Passant am Donnerstagmorgen in der Garmischer Fußgängerzone gemacht, über die er umgehend die Polizei informierte: Am sogenannten Bischofseck erblickte er eine Art religiös-motiviertes Statement. Mitten auf der Fahrbahn hatten Unbekannte eine Schaufensterpuppe positioniert und mit einem Holzkreuz versehen.

 Damit aber noch nicht genug. Wie Kriminalhauptkommissar Josef Grasegger von der Garmisch-Partenkirchner Inspektion berichtet, war die „sehr eigenwillige Installation“ mit islamkritischen Texten versehen. Das Objekt wurde von den örtlichen Beamten zur weiteren strafrechtlichen Überprüfung durch die Kriminalpolizei vorerst sichergestellt.

Rubriklistenbild: © dpa symbolbild

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

CD mit Kultpotential
Das bayerische Oberland, südlich von München bis nach Mittenwald, zwischen Schongau und Bad Tölz, hat eine ebenso reiche, wie vielfältige Musikszene. Nicht nur …
CD mit Kultpotential
Murnauer äußerst sich rassistisch gegenüber Polizisten
Wenn der Ton nicht passt und nationalsozialistisches Gedankengut auch noch mit dem Hitlergruß verbunden wird, dann greift die Polizei durch. So geschehen zumindest …
Murnauer äußerst sich rassistisch gegenüber Polizisten
Erste Kabine der Seilbahn Zugspitze ist fertig
Gläsern und geräumig: In der Schweiz wurde die erste Kabine der neuen Seilbahn Zugspitze mittlerweile abgenommen. Anfang September soll sie an der Talstation am Eibsee …
Erste Kabine der Seilbahn Zugspitze ist fertig
Bayersoier Musikpavillon kommt teurer
Unverhofft kommt oft: Für die Sanierung des Musikpavillons braucht es jetzt einen Statiker und ein neues Fundament. Die geplanten Kosten dürften deshalb überschritten …
Bayersoier Musikpavillon kommt teurer

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion