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Ein echtes Stück Garmisch-Partenkirchen entsteht auch in der Töpferei Winsi an der Ludwigstraße. Fotograf Christian Stadler hält fest, wie Uschi Winsi ihre Krüge fertigt.

15 Produkte hier gemacht, hier erdacht und hier gewachsen

GaPa-Tourismus präsentiert neue Marke „Inser Hoamat“

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Garmisch-Partenkirchen - Die Bergwelt und ein besonderes Lebensgefühl prägen Garmisch-Partenkirchen. Ein Stück davon finden Einheimische und Gäste in den neuen Produkten von „Inser Hoamat“. Zum Start präsentiert GaPa-Tourismus 15 Produkte von sechs heimischen Betrieben.

Echt, authentisch, artisanal – das macht die neue Marke „Inser Hoamat“ aus. „Dadurch werden unser Lebens- und Heimatgefühl greifbar“, erklärt Maria-Theresa Straub von GaPa-Tourismus. Den Anfang machen sechs heimische Betriebe mit 15 Produkten, „in denen ein Stück Garmisch-Partenkirchen steckt“. Logisch, dass sie allesamt den Werten aus dem touristischen Leitbild der Marktgemeinde entsprechen. Nur unter dieser Voraussetzung gibt’s auch das Gütesiegel „echte GaPa-Qualität“. Um das zu erreichen, müssen die Produkte der Marketing-Fachfrau zufolge mindestens drei Kriterien erfüllen. Das heißt, „hier gemacht, hier erdacht und hier gewachsen sein“.

Garmisch-Partenkirchen greift quasi auf „alpine Zutaten“ zurück, ein geschützter Begriff der „Best of the Alps“-Orte. „Wir sind die ersten, die das nutzen“, sagt Straub. Zur neuen Marke, die sie und ihre Kollegen kreiert haben, passt’s perfekt. Durch sie vermitteln sie die Werte, die die Marktgemeinde ausmachen, auf eine ganz besondere Weise. Und präsentieren Gästen und Einheimischen zugleich „ein echtes Stück Garmisch-Partenkirchen, das sie mit heimnehmen oder verschenken können“.

Geschichte, die hinter dem Produkt und seinem Hersteller steckt

Auf historischen Postkarten-Motiven erfährt der Interessierte nicht nur die Qualitätskriterien. Er liest außerdem die Geschichte, die hinter dem Produkt und seinem Hersteller steckt. Und das aus der Sicht des Lodengürtels, Haferlschuhs oder einem der anderen Angebote. „Wir gewähren immer auch einen Blick in die Werkstatt, zeigen, was den Menschen ausmacht“, verdeutlicht Stephanie Vogel, die ebenfalls in die Entwicklung der Marketing-Strategie involviert war. Einen niedrigen fünfstelligen Betrag habe GaPa-Tourismus dafür ausgegeben – unter der Vorgabe, die Fotos und weiteren Werbematerialien auch anderweitig nutzen zu können. Und natürlich unter der Prämisse, mit einem gewissen Prozentsatz am Verkauf beteiligt zu werden.

Der soll noch vor Weihnachten starten. Ziel ist, „Inser Hoamat“ Ende November zu präsentieren. Neben den Handwerksbetrieben und dem GaPa-Shop am Richard-Strauss-Platz bieten dann auch „Der Laden“ an der Klammstraße und Kuger’s Café an der Ludwigstraße die Produkte an.

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