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Ein gutes Team: Moderator Matthias Opdenhövel (M.) mit dem Kandidatenpaar Elisabeth Henner und Norbert Henner im Studio in Köln.

„Rate mal, wie alt ich bin“ am 16. Dezember zu sehen

ARD: Garmisch-Partenkirchner Ehepaar als Kandidat in Quizshow

Garmisch-Partenkirchen/Köln - Mit der Einladung zum Casting hatte das Ehepaar nicht gerechnet. Doch vom Konzept der neuen ARD-Vorabend-Quizshow waren Elisabeth und Norbert Henner überzeugt und machten mit. Wieviel Geld die beiden gewonnen haben, ist noch geheim. 

Aus einer Laune heraus hatten sich Elisabeth und Norbert Henner, die mit ihrer dreijährigen Tochter in Garmisch-Partenkirchen zu Hause sind, vor circa zehn Jahren einmal für eine Ratesendung beim Fernsehen beworben. Als sie jetzt die Einladung zum Casting für die neue ARD-Vorabend-Quizshow „Rate mal, wie alt ich bin“ erhielten, fielen sie erst einmal aus allen Wolken.

„Wir hatten überhaupt nicht mehr mit irgendeiner Einladung und schon gar nicht mit der Auswahl als Kandidatenpaar gerechnet“, erzählt die 39-jährige Ärztin, die als Internistin und Anästhesistin im Klinikum Garmisch-Partenkirchen arbeitet und als frühere Profi-Skifahrerin bekannt ist. Sie und ihren Mann (45), Lehrer am Murnauer Staffelsee-Gymnasium und ebenfalls Skisportler, hatte schließlich das stimmige Konzept der spannenden Ratesendung überzeugt. „Zur Aufzeichnung sind wir per Bahn nach Köln gereist. Es war unsere erste Auszeit zu zweit seit der Geburt unseres Kindes“, erzählt Elisabeth Henner. Die kleine Lisi hatte sich fürs Daheimbleiben bei Babysittern von den Eltern ein Spiel-Wohnmobil als Mitbringsel gewünscht und natürlich auch bekommen.

Gelohnt hat sich die Fernseherfahrung für die Henners auf alle Fälle. Dem ARD-Team und vor allem Moderator Matthias Opdenhövel zollt das Ehepaar ein riesengroßes Kompliment. Im Studio sei eine tolle Stimmung gewesen, und sie selbst, weil es ihnen gar nicht um die zu gewinnenden 100 000 Euro, sondern um die Gaudi ging, konnten total locker sein.

Allgemeinbildung, Menschenkenntnis, Intuition und schnelle Reaktionen sind bei dem Quiz gefragt. Das Alter von sieben Unbekannten gilt es zu erraten. Zu Hause vor dem Bildschirm kann dabei die ganze Familie mitmachen. In jeder Spielrunde gibt es einen wertvollen Hinweis: Ein Lied aus dem Geburtsjahr, ein wichtiges Ereignis oder auch eine unvergessliche persönliche Erinnerung lassen spannende Rückschlüsse auf das tatsächliche Alter des oder der Unbekannten zu. Wird falsch geraten, sinkt die Gewinnsumme – je weiter das Kandidatenpaar in der Anzahl der Jahre daneben liegt, desto mehr Geld verliert es.

„Ich habe alles aus dem Blickwinkel der Ärztin, mein Mann aus dem des Lehrers betrachtet“, gesteht Elisabeth Henner. Mitten aus dem beruflichen Alltag heraus und ohne Vorbereitung seien sie zur Rate-Show gefahren. Das würden sie beim nächsten Mal anders machen und vielleicht doch ein paar Tage vorher frei nehmen. „Trotzdem: Der tolle Spaß war es wert.“

Wie oft sie beim Alter ihrer Gegenüber richtig oder daneben lagen, ob und wie viel Geld die Garmisch-Partenkirchner mit nach Hause nehmen konnten, bleibt natürlich noch geheim. Bei „Rate mal, wie alt ich bin“, dem neuen Quiz im Ersten, können die Fernsehzuschauer am Freitag, 16. Dezember,  ab 18.50 Uhr in der ARD selbst mitschätzen und vor allem den Garmisch-Partenkirchnern fest die Daumen drücken.

Margot Schäfer

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