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Ude besucht umstrittene Olympia-Wiesen

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Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude hat am späten Dienstagnachmittag erstmals die umstrittenen Flächen in Garmisch-Partenkirchen besichtigt © dpa

Garmisch-Partenkirchen - Der Münchner OB Christian Ude hat erstmals die umstrittenen Flächen in Garmisch-Partenkirchen besichtigt, die ein wesentlicher Diskussionspunkt der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2018 sind.

Grundstücksbesitzer weigern sich, die Wiesen für die Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. „Ich verstehe jeden, der sie wieder so grün zurückhaben will“, sagte der SPD-Politiker, der noch vor knapp einem Jahr eine Einladung der örtlichen CSU zu einem Ortstermin ausgeschlagen hatte.

Ude und sein Amtskollege in Garmisch-Partenkirchen, Thomas Schmid, gaben dem Lokalsender München.TV ein gemeinsames Interview. Geplant war ursprünglich, dass die beiden mit Grundstückseigentümern und Interessensverbänden diskutieren - doch diese gaben dem Fernsehsender einen Korb und erschienen trotz Einladung nicht. Ude bezeichnete es im Gespräch mit Schmid als „witzig“, dass Bürger in Garmisch-Partenkirchen klagen, sie müssten die Last der Spiele tragen, während andere Orte klagen, dass sie von diesem „gigantischen Kuchen“ nichts abhaben dürften.

matt

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