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Ein teures Pflaster: die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen. 

Nichts für Normalverdiener

Extrem hohe Preise: Garmisch-Partenkirchens Villen teurer als auf Sylt 

Garmisch-Partenkirchen ist teuer. Das ist nicht neu. Für Villen sowie freistehende Ein-und Zweifamilienhäuser im Premiumsegment muss man finanziell aber extrem tief in die Tasche greifen. 

Landkreis – Garmisch-Partenkirchen bleibt ein teures Pflaster: Für Villen sowie freistehende Ein-und Zweifamilienhäuser im Premiumsegment lassen sich im deutschlandweiten Vergleich in der Marktgemeinde mit rund 3,68 Millionen Euro pro Top-Immobilie die höchsten Durchschnittspreise erzielen. Zu diesem Ergebnis kommt der Marktbericht des Maklerhauses Poll Immobilien auf Basis von registrierten Verkäufen. Garmisch-Partenkirchen rangiert damit deutlich vor Sylt (2,92 Millionen Euro) und Baden-Baden (2,7 Millionen Euro).

Auch als Zweitwohnsitz ist Garmisch-Partenkirchen für eine betuchte Klientel besonders attraktiv. In dieser Statistik belegt der Ort hinter dem Landkreis Starnberg, Sylt und der Region um den Tegernsee Platz vier.

Mehr zum Thema: 

Mieten im Landkreis: „Ein teures Pflaster“

Offensive für bezahlbares Wohnen

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