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G7-Gipfel: Pfingstferien zwei Tage länger

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Von: Matthias Holzapfel

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Auch die Abschlussprüfungen an den Realschulen und Gymnasien werden im Juni 2015 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und an der Realschule in Geretsried verschoben. © dpa

Garmisch-Partenkirchen - Der G7-Gipfel macht's möglich: Im Kreis Garmisch-Partenkirchen und an der Realschule Geretsried dauern die Pfingstferien 2015 zwei Tage länger.

Hinter den Kulissen liefen die Gespräche, seit Regierungssprecher Steffen Seibert kürzlich bekannt gegeben hat: Das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen der Welt im Schloss Elmau (Gemeinde Krün, Landkreis Garmisch-Partenkirchen) wird verschoben: auf Sonntag und Montag, 7. und 8. Juni 2015 - und damit an das Ende der Pfingstferien und den Schulanfang.

Deshalb findet am Montag und Dienstag, 8. und 9. Juni 2015, an den öffentlichen Schulen im Kreis Garmisch-Partenkirchen sowie an der Staatlichen Realschule Geretsried kein Unterricht statt. Das hat der Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) entschieden und am Freitag bekannt gegeben. Den Schulen in privater Trägerschaft empfiehlt er ein ähnliches Vorgehen.

G7: Die beiden zusätzlichen Ferientage müssen nicht nachgeholt werden

In vielen Schulgebäuden des Landkreises Garmisch-Partenkirchen sowie der Realschule Geretsried sind für den G7-Gipfel Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und das Katastrophenschutzes untergebracht. Außerdem rechnen das Kultusministerium und das Staatliche Schulamt Garmisch-Partenkirchen mit massiven Verkehrsbehinderungen in der Region.

Die beiden zusätzlichen Ferientage müssen die Kinder und Jugendlichen nicht nachholen.

Auch die Abschlussprüfungen an den Realschulen und an den Gymnasien werden verschoben.

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