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Bei einer Zahnradbahn der bayerischen Zugspitzbahn sorgte ein Knall für viel Aufregung.

78 Passagiere betroffen

Knall in der Zugspitzbahn sorgt für erschrockene Fahrgäste

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In Garmisch-Partenkirchen befanden sich 78 Passagiere in der Zahnradbahn zur Zugspitze, als ein lauter Knall für viel Aufsehen sorgte. Der Zug musste eine Notbremsung durchführen.

Garmisch-Partenkirchen - Nichts ging mehr auf der Strecke zwischen Eibsee und Zugspitze – zumindest für eineinhalb Stunden. Wie erst jetzt bekannt wurde, sorgte am Montag ein Kabelbruch in dem Zug, der um 10.45 Uhr mit 78 Passagieren Richtung Zugspitzplatt fuhr, für den Ausfall. Der Schaden, der kurz nach dem Bahnhof auf Höhe des Wassertanks passiert war, brachte Verena Lothes, Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB), zufolge einen Kurzschluss mit sich. Dieser zog einen Lichtbogen und Knall nach sich. „Dann greifen unsere Sicherheitseinrichtungen und es kam zur Notbremsung.“ Nachdem das Fahrzeug somit nicht mehr betriebsbereit war, forderte der Fahrdienstleiter einen Ersatz an. Gegen 11.20 Uhr traf der neue Zug ein. Die Gäste stiegen um und wurden zurück zum Eibsee befördert . „Für unsere Passagiere bestand zu keiner Zeit eine Gefahr“, betont Lothes. Dass der technische Defekt für diese Unannehmlichkeiten bedeutete, bedauert sie. „Wir versuchen immer, diese möglichst gering zu halten.“ Der Großteil der Betroffenen wartete, bis es ab 12.30 Uhr wieder auf Deutschlands höchsten Berg ging, die anderen bekamen ihr Geld zurück.

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