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Auf ein Neues? Mit ihrer Bewerbung für die Spiele 2018 scheiterten München und Garmisch-Partenkirchen. 2022 gelten sie als Favorit – doch noch ist nichts entschieden.

Auf ein Neues

Münchens neuer Olympia-Plan: Es hagelt Bürgerentscheide

München - Die deutschen Olympia-Macher treiben das bayerische Wintermärchen 2022 weiter voran. Am 10. November sind jetzt in bei allen vier möglichen Olympia-Gastgebern Bürgerbegehren geplant.

Dies bestätigte Münchens Oberbürgermeister Christian Ude am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. „Wir haben Übereinstimmung erzielt, dass wir am 10. November vier Bürgerentscheide durchführen“, sagte Ude nach gemeinsamen Gesprächen mit Thomas Schmid, dem Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen, Georg Grabner, Landrat des Landkreises Berchtesgaden, und Hermann Steinmaßl, dem Landrat des Landkreises Traunstein.

Bürgerentscheid zu Olympia 2022: Das müssen Sie wissen

Bisher waren nur Bürgerentscheide in München und Garmisch-Partenkirchen vorgesehen. Bis zum 14. November müssen die Kandidatur und eine erste Gebühr beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) eingereicht werden.

Die präsidialen Pläne von IOC-Vize Thomas Bach auf das wichtigste Amt im Weltsport wertete Ude als völlig problemlos. Bach habe bereits die erste Bewerbung der bayerischen Landeshauptstadt um die Spiele 2018 mit großer Leidenschaft vorangebracht. Auch Bach selbst glaubt, ein Erfolg im Kampf um das IOC-Präsidentenamt sei „eher positiv“ für München.

dpa

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