+

Höchster Wert seit 2008

Neujahrs-Skispringen mit Top-TV-Quote

Volles Haus im Olympia-Skistadion: 21.000 Menschen besuchten das Neujahrs-Skispringen in Garmisch-Partenkirchen. Und noch deutlich mehr verfolgten das sportliche Großereignis vor dem Fernseher.

Das Neujahrs-Skispringen bei der Vierschanzentournee hat dem ZDF einen Bestwert beschert: 6,69 Millionen Zuschauer verfolgten im Schnitt die Live-Übertragung vom Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen. Dies ist die höchste Quote für die ARD beziehungsweise das ZDF am Neujahrstag seit der Rückkehr zu den Skisprung-Übertragungen im Jahr 2008. Der Marktanteil lag bei 30,5 Prozent. 

Das Auftaktspringen der 66. Tournee am Samstag in Oberstdorf hatten durchschnittlich 5,67 Millionen Zuschauer verfolgt. Der Marktanteil lag bei 28,8 Prozent. Der Allzeit-Rekord stammt vom 6. Januar 2002. Damals schalteten 14,89 Millionen RTL-Zuschauer ein, als Sven Hannawald in Bischofshofen seinen historischen „Grand Slam“ vollendete und auch das vierte Springen gewann.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Heute vor 75 Jahren: Bruchlandung auf einem Mittenwalder Haus 
Es gibt Geschichte, die kann es eigentlich nicht geben. Zum Beispiel jene, dass ein Flugzeug auf einem Haus notlandet -  und niemand dabei verletzt wird. Doch so ist es …
Heute vor 75 Jahren: Bruchlandung auf einem Mittenwalder Haus 
Schienenbruch: Anwohner hört lautes Geräusch - Strecke lange gesperrt - SEV-Busse überfüllt
Zwischen Weilheim und Huglfing verkehren keine Züge mehr. Der Grund ist ein Schienenbruch bei Polling, den ein Anwohner entdeckt hat. Die Strecke stand bis zum frühen …
Schienenbruch: Anwohner hört lautes Geräusch - Strecke lange gesperrt - SEV-Busse überfüllt
Auf dem Weg in den Urlaub: Auto raucht erst auf der A95 - und brennt dann lichterloh
Zwei Münchner Italiener sitzen in ihrem Auto auf der A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen. Plötzlich qualmt ihr Wagen. Wenig später steht das Auto im Vollbrand.
Auf dem Weg in den Urlaub: Auto raucht erst auf der A95 - und brennt dann lichterloh
Schwaiganger: Lehrstall statt Russenhalle
Vor zwei Jahren wurde bekannt, dass das Haupt- und Landesgestüt Schwaiganger für 40 Millionen Euro saniert werden soll. Passiert ist seither allerdings nicht viel. Nun …
Schwaiganger: Lehrstall statt Russenhalle

Kommentare