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Über den Brandbrief der Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen berichteten auch internationale Medien.

Nicht nur Marktgemeinde ist in Aufruhr

Pressestimmen zum Brandbrief der Bürgermeisterin von GAP

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Garmisch-Partenkirchen - Der Brandbrief der Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen hat nicht nur die Marktgemeinde in Aufruhr gebracht. Auch internationale Medien berichteten über den Hilferuf.

Nicht nur in Garmisch-Partenkirchen hat der Brandbrief der Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer an die Regierung von Oberbayern unzählige Reaktionen hervorgerufen. Auch international griffen Medien das Thema auf: Zum Beispiel in England, Österreich, Tschechien und Polen wurde über die kritische Situation wegen der Erstaufnahmeeinrichtung im Urlaubsort Garmisch-Partenkirchen berichtet.

ENGLAND:

Daily Mail: „Straßenkämpfe, Vandalismus und sexuelle Übergriffe: Bürgermeisterin des malerischen Ski-Orts bittet um Hilfe, explosive Welle von kriminellen Taten von Flüchtlingen zu bekämpfen.“

EXPRESS: „Dr. Sigrid Meierhofer, Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, schrieb einen Brief an die Regierung, in dem sie das ‚massive Problem‘ mit Migranten vor Ort beschrieb. Sie bat um Hilfe und ein Tätigwerden für ‚die öffentliche Sicherheit und Ordnung‘, nachdem die Polizei bei öffentlichen Streitereien mit Migranten ausrücken musste.“

ÖSTERREICH:

OE24: „Bürgermeisterin wütet über Probleme mit Flüchtlingen: „(...) Die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Dr. Sigrid Meierhofer (SPD), sah sich dazu gezwungen, einen Brief an die Regierung von Oberbayern zu schicken. Lange Zeit habe die Stadt die Belastung durch die Flüchtlingswelle gut gemeistert, doch nun seien die Schwierigkeiten schlicht zu groß.“

INTERNATIONAL:

RT Question More: „Die Schwarzen haben das Sagen: Beliebtes bayerisches Skigebiet bittet Behörden um Hilfe: (...) Meierhofer machte deutlich, dass sie zunehmend über die ‚öffentliche Ordnung und Sicherheit‘ besorgt sei. Der Großteil der Garmischer Einwohner glaubt, dass die Migranten für die meisten sexuellen Übergriffe und Kleinkriminalitäten verantwortlich sind.“

jum

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