+
Symbolbild

Schilder ignoriert

Skiabfahrt war gesperrt: Hesse (25) fährt Kandahar hinunter und stürzt schwer

Trotz Verbotsschildern ist ein Skifahrer aus Hessen die Kandahar-Abfahrt im Skigebiet Garmisch Classic hinabgefahren - mit bösen Folgen. Der 25-Jährige rauschte in das Windenseil einer Pistenraupe.

Garmisch-Partenkirchen - Zu einem Unfall ist es am Samstagabend auf der gesperrten Kandahar-Abfahrt im Gebiet Garmisch Classic gekommen. Dabei wurde ein Skifahrer verletzt. Der Mann, der kurzzeitig bewusstlos war, musste von einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Murnau geflogen werden.

Lesen Sie auch: Skifahrer aufgepasst: Garmisch-Classic und Zugspitze verlängern die Wintersaison

Der Unfall ereignete sich laut Angaben eines Sprechers der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen gegen 18 Uhr. Der 25-jährige Urlauber aus Hessen fuhr nach Ende des Pistenbetriebs gemeinsam mit Freunden die neue Kandahar-Abfahrt hinunter. Diese war jedoch durch Beschilderung für Skifahrer wegen Präparationsarbeiten gesperrt. Dabei rauschte er in das Windenseil einer Pistenraupe und stürzte schwer.

red

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Jagd auf Raser geht in Mittenwald weiter
Die Blitzer-Offensive in Mittenwald wird fortgesetzt. Das hat am Montagabend der Bau- und Umweltausschuss mehrheitlich beschlossen. Nur die Freien Wähler sträubten sich …
Jagd auf Raser geht in Mittenwald weiter
Endlich! Partnachklamm öffnet wieder
Es ist ein Naturschauspiel und deshalb auch beliebt. Bald schon kann die Partnachklamm wieder besucht werden. Die Revision endet.
Endlich! Partnachklamm öffnet wieder
Reichert im Ruhestand: Jetzt kommt‘s in Bad Kohlgrub zur Bürgermeister-Neuwahl
Wegen seiner Krankheit fehlt Karl-Heinz Reichert seit Monaten im Bad Kohlgruber Rathaus. Inzwischen steht seine Dienstunfähigkeit fest. Das Dorf muss am 22. Juli einen …
Reichert im Ruhestand: Jetzt kommt‘s in Bad Kohlgrub zur Bürgermeister-Neuwahl
An diesem Ort sollen sich Paare bald trauen können
 Auf dem Hörnle geht‘s auch. Nun möchte die Gemeinde Schwaigen nachziehen und Trauungen in freier Natur ermöglichen. Die Stelle bietet sich laut Bürgermeister ohnehin an.
An diesem Ort sollen sich Paare bald trauen können

Kommentare