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Live-Musik präsentiert das Duo Felice&Cortes Young aus Berlin.
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Zieht die Zuschauer in seinen Bann: Abraham Thill alias El Diabolero, das Diabolo-Talent aus Österreich. fotos: Thomas sehr
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Eine einzigartige Feuershows bietet Fenfira aus Österreich in der Ludwigstraße.
„Straßen.Kunst.Festival“
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Planungen für 2018 laufen schon

„Straßen.Kunst.Festival“: Magische Entführung in die Welt der Gaukler

Großes Kino an der Ludwigstraße: Das „Straßen.Kunst.Festival“ zog in diesem Jahr etwa 8000 Besucher an. Und die wurden nicht enttäuscht.

Garmisch-Partenkirchen – Wenn Jongleure, Magier, Akrobaten und Feuerspucker in die Trickkiste greifen und ihr Publikum in eine andere Welt entführen, dann fasziniert das alle – Jung und Alt. So erging es den Besuchern des „Straßen.Kunst.Festivals“ im Ortsteil Partenkirchen. Zehn Künstler aus verschiedenen Ländern verzauberten auf vier Bühnen entlang der Ludwigstraße Zuschauer jeder Altersgruppen – jeder auf seine ganz besondere Weise. Einer unter ihnen war Abraham Thill alias El Diabolero, das Diabolo-Talent aus Österreich. Herzlich begrüßte er sein Publikum wie ein alter Bekannter: „Hey, Partenkirchen, ich bin ja schon öfter dagewesen.“ Der 37-Jährige war bereits zum dritten Mal zu Gast bei dem Spektakel und zog auch dieses Jahr das Publikum mit spektakulären Jonglage-Einlagen in seinen Bann.

Anton Krätz, Zweiter Vorsitzender der Werbegemeinschaft Partenkirchen erleben, zog eine positive Bilanz. Insgesamt etwa 8000 Besucher lockte die Veranstaltung in den historischen Kern der Marktgemeinde. „Am Freitag hatten wir bereits über 3000 gezählt.“ Das milde, sonnige Herbstwetter war ideal – nicht nur für die Künstler selbst. Aber auch die Qualität der Auftritte lobte Krätz. „Alle Shows gefallen mir super.“ Wie sein Kollege aus dem Organisations-Team, Tobias Hundertpfund, seinerseits Künstlerischer Leiter des Events, mischte er sich am Wochenende unter die Gäste.

Auch abseits der Shows war für die kleinen Zuschauer einiges geboten: Kinderschminken, eine Hüpfburg und ein Kinderzirkus zum Mitmachen. Antonia Schmid aus Weilheim, die mit ihrem Sohn Lucas (8) angereist war, gefiel das Konzept des Fests in Partenkirchen: „Dass Kinder heutzutage bei so einfachen Dingen noch staunen, finde ich klasse.“

Gleichsam begeistert war Krätz wieder vom eigenen Event. „Die Planungen für die nächste Auflage laufen bereits.“ Wie jedes Jahr wird Hundertpfund kommenden Januar eine Ausschreibung machen. Daraufhin schicken Künstler ein Video ihrer Show ein und bewerben sich so für das nächste Straßenkunstfestival in Partenkirchen. Dass die Ludwigstraße auch 2018 wieder in eine magische Sphäre getaucht wird, steht fest, nur wann muss Krätz mit den Verantwortlichen bei der Marktgemeinde noch klären. Diese ist zudem maßgeblich an der Finanzierung der Veranstaltung beteiligt – neben zahlreichen Sponsoren und der Werbegemeinschaft selbst.

Auch El Diabolero wird sich aufs Neue bewerben müssen. Obgleich er am Wochenende das Publikum ohne Frage zum Staunen brachte. „Und jetzt das große Finale.“ Abraham Thills Diabolo holte Schwung und flog so hoch, dass den Zuschauern, die alle in den Himmel starrten, nur noch der Turm von Maria Himmelfahrt direkt neben der Showbühne höher erschien. „40 Meter und 4,5 Sekunden in der Luft“ rief der Österreicher dem Publikum entgegen. Frenetischer Beifall. Geldstücke klimperten in seinem Hut.

Martina Baumeister

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