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Unermüdliche Kämpferin: Amanda Stork, Initiatorin des Bürgerbegehrens.

Marktgemeinderat hatte sich zweimal dagegen ausgesprochen

Zitzmann-Bürgerbegehren: Das sagt das Verwaltungsgericht 

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Eindeutige Sache: Jetzt hat auch das Verwaltungsgericht das Bürgerbegehren für zulässig erklärt. Es bleibt trotzdem spannend, wie der Marktgemeinderat in seiner Sitzung abstimmt. 

Garmisch-Partenkirchen – Der Gemeinderat von Garmisch-Partenkichen hat im Fall Zitzmann die nächste Niederlage kassiert. Nach der Rechtsaufsicht des Landratsamts hat das Bayerische Verwaltungsgericht das Bürgerbegehren, das den „Erhalt des Traditionshauses Zitzmann Spielzeugland“ zum Ziel hat, am Mittwoch in einer Eilentscheidung ebenfalls für zulässig erklärt. Das Garmisch-Partenkirchner Kommunalparlament hatte sich zweimal dagegen ausgesprochen.

Amanda Stork, die Initiatorin des Bürgerbegehrens, hatte am 9. Oktober die einstweilige Anordnung beantragt. Sie hofft, dass der Gemeinderat in seiner Sitzung in der kommenden Woche endlich einen Termin festlegt, an dem der Bürgerentscheid über die Bühne gehen kann. „Gut wäre“, sagt Stork, „wenn es Anfang oder Mitte November passieren würde. Die Zeit drängt.“ 

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