+
Mit roter Farbe hat ein Unbekannter den Felsen am Eibsee beschmiert. 

Zweiter Vorfall - Polizei sucht Zeugen

Felsen am Eibsee mit roter Farbe beschmiert

Erst in der Höllentalklamm. Jetzt am Eibsee. Wieder wurden Felsen mit roter Farbe beschmiert. Die Polizei sucht Zeugen. 

Ein Unbekannter - oder auch mehrere - hat im Zeitraum zwischen dem 20. und 27. Juli mehrere Felsbrocken in der sogenannten Braxenbucht am Eibsee in Grainau mit Schriftzügen in roter Farbe beschmiert. Der Polizei zufolge fühlt sich der Täter wohl durch das immer stärker werdende Touristenaufkommen gestört. Ob die Tat in Zusammenhang mit den erst kürzlich festgestellten Schmierereien in der Höllentalklamm steht, sei unklar. 

Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen bittet Zeugen, sich unter Telefon 0 88 21/91 70 zu melden. 

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Nach Chaos in Urlaubsort: Gemeinde stellt sich gegen Corona-Ausflügler - Im Notfall wird der Berg gesperrt
Entlang der Straße verhindern Zäune das Parken in den Wiesen, die Schlupflöcher sind verbarrikadiert. Grainaus Bürgermeister Stephan Märkl sieht bereits Verbesserungen.
Nach Chaos in Urlaubsort: Gemeinde stellt sich gegen Corona-Ausflügler - Im Notfall wird der Berg gesperrt
Wenn Theresa mit dem Traktor kommt: Junge Frau packt beim Bauhof mit an
Theresa Singer steht in Spatzenhausen ihren Mann. Die 28-jährige Landwirtschaftsmeisterin hilft 50 Stunden im Monat beim gemeindlichen Bauhof mit. Zäune reparieren, …
Wenn Theresa mit dem Traktor kommt: Junge Frau packt beim Bauhof mit an
Hunderte Touristen nutzen Privatparkplatz zum Campen: Anwohner verzweifeln - doch die Gemeinde ist machtlos
Die Anlieger haben die Nase gestrichen voll. Die öffentlichen Parkplätze am Schwarzenfeld vor ihren Häusern werden zunehmend als Campingplatz missbraucht.
Hunderte Touristen nutzen Privatparkplatz zum Campen: Anwohner verzweifeln - doch die Gemeinde ist machtlos
Sturmholz muss aus dem Wald: Forstarbeiten im steilen Gelände bei Grafenaschau
Noch rund zwei Wochen wird am Rißberg oberhalb von Grafenaschau gearbeitet. Fachleute holen Sturmholz aus dem Staatswald.
Sturmholz muss aus dem Wald: Forstarbeiten im steilen Gelände bei Grafenaschau

Kommentare