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Die zerstörte Gondel ist im Tal angekommen. Hier ist der Schaden noch deutlicher erkennbar.

Die Abfahrt im Ticker

Nach Unfall bei Zugspitzbahn: Zerstörte Gondel-Wrack wieder im Tal - Experten untersuchten das Seil

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  • Veronika Mahnkopf
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Bei der neuen Seilbahn an der Zugspitze ist ein Bergewagen in eine der beiden Gondeln gekracht und hat einen Totalschaden verursacht. Die Abfahrt der zerstörten Gondel im Ticker mit Video, Bildern und Infos.

  • Sie ist das Vorzeigeprojekt an Deutschlands höchstem Gipfel: die im vergangenen Dezember neu eröffnete Seilbahn Zugspitze. Doch seit dem 12. September steht sie still.
  • Bei einer Übung nach Betriebsschluss ist es zu einer heftigen Kollision gekommen.
  • Doch gegen 18 Uhr riss plötzlich die Kette eines Hebewerkzeugs beim Absenken des Bergewagens. Dies habe eine Kettenreaktion ausgelöst. 
  • Der Wagen rauschte talwärts und krachte ungebremst in die Kabine, die sich zwischen Bergstation und der Mittelstütze befand. Die Gondel hat ein Leergewicht von 4,2 Tonnen, mit Gehänge und Rollenbatterien kommen noch je sieben Tonnen dazu. Weder in dem Bergewagen, noch in der Kabine befanden sich Personen, bei dem Unfall wurde niemand verletzt.
  • Nun geht es an die letzten Schritte der Bergung. Am Donnerstag, 27. September, fährt die kaputte Gondel langsam hinunter.
  • Zwei Stunden lang dauerte die Talfahrt der zerstörten Gondel. Die nächsten Schritte stehen schon fest

+++Aktualisieren+++

Update am 10. Oktober 2018: Entwarnung bei der Seilbahn Zugspitze: Spezialisten untersuchten das Seil der Bayerischen Zugspitzbahn. Böse Überraschungen blieben aus.

Meldungen am 27. September: Gondel wieder im Tal

16.31 Uhr: Übrigens: Um die Gondel fahrtauglich zu machen, wurde das ebenfalls beschädigte alte Laufwerk mit Teilen eines Reservelaufwerks - eigentlich für die Revisionszeit gedacht - präpariert. Das alte Laufwerk wurde von dem Bergewagen in Mitleidenschaft gezogen.

16.22 Uhr: Nächste Woche wir die Gondel mit dem Autokran von den Seilen gehoben und verladen. Nach jetzigem Stand soll die neue Kabine noch in diesem Jahr fahren, im Idealfall in den Weihnachtsferien.

16.03 Uhr: Die Gondel ist in der Talstation angedockt:

15.53 Uhr: Der Bergewagen indes, der die Seilbahn zerstörte, liegt zerstückelt auf der Bergstation. Wann und wie die Teile ins Tal kommen, steht noch in den Sternen.

15.51 Uhr: Zwei Stunden hat es gedauert, bis die Seilbahn an der Talstation war. Gesteuert wurde sie von Bernhard Thoma, Chefmaschinist der Seilbahn Zugspitze. Normalerweise dauert die Fahrt zehn Minuten. Nun wird begutachtet von Experten. 

15.32 Uhr: Weitere Bilder der Einfahrt:

Nach Gondel-Unglück bei der Seilbahn Zugspitze: Die Bilder der Fahrt ins Tal

15.17 Uhr: Ein Live-Video von der Einfahrt:

15.08 Uhr: Ein aktuelles Video

15.03 Uhr: Bisher gibt es keine Anzeichen, dass das Tragseil irgendwie beschädigt ist. Wird aber von Experten überprüft, wenn die Gondel abgehängt ist.

14.53 Uhr: Die Gondel passiert aktuell die Stütze und wird nochmals verlangsamt.

Update, 27. September, 14.23 Uhr: Die Gondel wurde um 13.25 Uhr in Bewegung gesetzt. Sie kommt ins Tal, damit sie untersucht und demontiert wird. Jetzt ist man kurz vor der Stütze. Die Gondel bewegt sich mit 0,5 Metern pro Sekunde. Bisher läuft alles nach Plan, heißt es.

Unfall Seilbahn Zugspitze: Wann kommt die neue Gondel?

Update, 21. September, 17.35 Uhr: Den ersten, großen Schritt hat das Schweizer Berge-Team geschafft. Die Kabine hat keine Teile verloren und sie lässt sich fahren. Aus Sicherheitsgründen wurde die neue Kletterroute „Eisenzeit“ zur Zugspitze unterhalb der Bahn gesperrt. Nach nicht einmal einer Stunde ist der fast 18 Tonnen schwere Trümmerhaufen in der Bergstation. Dort wird er jetzt auf Herz und Nieren geprüft. „Als Erstes haben wir die Kabine gesichert“, sagt Hurm. Jetzt wird der Bergekorb aus der Kabine geschnitten. Die Gondel präparieren sie dann soweit, dass sie sicher bis zur Talstation fährt. Experten zerlegen und entsorgen sie dann.

Große Einbußen habe es bei der Zugspitzbahn bisher nicht gegeben: „Der Betrieb ist gleich am nächsten Tag für die Gäste ganz normal weitergegangen.“ Sie fuhren nicht mehr mit der neuen Seilbahn, sondern mit der Zahnrad- und Gletscherbahn auf den Gipfel. Klaus Schanda, BZB-Marketing- und Vertriebsleiter, will sogar einen Trend erkennen: „Man merkt schon ein wenig eine Art Sensationstourismus“, sagte er am Abend vor der Bergung gegenüber dem Tourismusausschuss Garmisch-Partenkirchen. Wie auch immer: Sonderliche Einbußen oder Fahrgast-Rückgänge seien trotz des Un- und Ausfalls mit einem Schaden in siebenstelliger Höhe nicht zu beklagen.

Wann die neue Gondel kommt, ist noch offen. Für die Schweizer Herstellerfirma Garaventa hat sie höchste Priorität, versichert Schanda. Seinen Wunschzettel für das Christkind hat er jedenfalls schon geschrieben: dass „die neue Kabine an Weihnachten wieder fährt“. Diesen Traum haben jetzt natürlich viele. „Aber wir sollten dennoch realistisch bleiben.“

In Grainau hat sich auch ein Berg-Drama abgespielt: Zwei Bergsteiger haben die Orientierung verloren. Wenig später bewahrheitete sich die Prognose der Rettungskräfte.

Unfall Seilbahn Zugspitze: Kaputte Kabine geborgen

Update, 21. September, 13.35 Uhr: Gut eine Woche nach dem Unfall an der Zugspitzseilbahn haben Fachleute die beschädigte Kabine geborgen. Sie wurde am Freitagvormittag zur Bergstation gebracht, wie die Bayerische Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen mitteilte. Die Kabine sei mit einer Geschwindigkeit von zehn Zentimetern pro Sekunde rund 280 Meter nach oben gezogen worden. „Wir sind sehr erleichtert. Der erste wichtige Schritt ist geschafft“, sagte Martin Hurm, Betriebsleiter Seilbahnen und Lifte Zugspitze.

Unfall Seilbahn Zugspitze: Bergung läuft

Update, 21. September, 12.33 Uhr: Die Bergung der kaputten Gondel der Zugspitzbahn ist in vollem Gange.

Zugspitzbahn: Gondel wird geborgen - Bilder zeigen Ausmaß der Zerstörung

Unfall Seilbahn Zugspitze: Am Freitag startet die Bergung

Update, 20. September: Noch hängt die havarierte Gondel der Seilbahn Zugspitze an der Unfallstelle. Wie Verena Lothes, Pressesprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn mitteilt, ist die Bergung der Kabine am Freitagvormittag angesetzt. Wie lange das Ganze dauert – unklar. Die Gondel werde nur langsam hochgezogen.

Die Anfertigung einer neuen Gondel wurde bereits in die Wege geleitet. Wie lange die Produktion der Seilbahnkabine allerdings dauern wird und wann die Seilbahn wieder in Betrieb genommen wird, steht noch in den Sternen.

Unfall Seilbahn Zugspitze: Bergungs-Zeitpunkt noch nicht bekannt

280 Meter unterhalb der Bergstation hängt die kaputte Gondel.

Update, 19. September, 11.49 Uhr: Die Vorbereitungen für die Bergung der Gondel laufen. Wie die Bayerische Zugspitzbahn (BZB) mitteilt, haben sich zur Bestandsaufnahme zwei Monteure des Seilbahnherstellers Garaventa AG auf den Weg zur beschädigten Kabine gemacht. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse soll die weitere Vorgehensweise festgelegt werden. Wann die havarierte Gondel zur Bergstation gezogen werden kann, steht derzeit noch nicht fest.

Zugspitzbahn-Unfall: Junge Liberale fordern Rücktritt ihres eigenen Mannes

Update, 18. September, 16.22 Uhr: Nach der Pressemitteilung des FDP-Mannes zum Unfall der Seilbahn Zugspitze, in dem er gegen Vorstand, Aufsichts- und Verwaltungsräte der Bayerischen Zugspitzbahn AG (BZB) feuerte und Rücktritte forderte, bekommt Martin Schröter immer mehr Gegenwind zu spüren - auch aus den eigenen Reihen. Die Jungen Liberalen (JuLis) Oberland – also der FDP-Nachwuchs – distanziert sich in aller Deutlichkeit von seinen Äußerungen zum Seilbahn-Drama. Mehr noch: Stephan Strzondala, Schatzmeister und Vertreter in Garmisch-Partenkirchen, fordert Schröters Rücktritt.

Zugspitzbahn-Unfall: Experten jetzt am Berg angekommen

Update, 17. September, 15.18 Uhr: Wie die Pressesprecherin der Zugspitzbahn mitteilt, sind die Schweizer Experten der Seilbahnhersteller-Firma Garaventa um 14 Uhr am Berg angekommen. Material für die Bergung der kaputten Gondel ist auch schon auf den Gipfel transportiert. Nun werde alles für die Bergung vorbereitet. Dies werde laut Zugspitzbahn-Sprecherin auf jeden Fall bis mindestens Mittwoch dauern.  

Zugspitzbahn-Unfall: Zeitpunkt für Bergung völlig unklar

Update, 17. September, 11.55 Uhr: Wie die Sprecherin der Zugspitzbahn Verena Lothes gegenüber dem Garmisch-Partenkirchener Tagblatt mitteilt, haben sich die Gondel-Experten aus der Schweiz nun an die Arbeit gemacht, eine Lösung für die Bergung der vollkommen kaputten Gondel zu finden. Wann diese starten kann, ist allerdings völlig unklar.

Zuspitzbahn-Unfall: Gondel-Experten aus der Schweiz sind angekommen

Update, 15. September, 15.35 Uhr: Bei dem Unfall bei einer Notfallübung krachte eine Gondel mit einem Bergwagen zusammen. Die gute Nachricht: Menschen befanden sich nicht darin, jedoch wird die Bergung extrem kompliziert werden. Aus der Luft haben sich Experten ein Bild von der Lage gemacht. Für einen Erkundungsflug kreiste ein Helikopter über der demolierten Gondel.

Wie die Bild berichtet, sind mittlerweile auch Mitarbeiter des Seilbahn-Herstellers aus der Schweiz in Garmisch-Partenkirchen angekommen.  Zugspitzbahn-Sprecherin Verena Lothes sagte zu BILD: „Die beschädigte Seilbahnkabine soll samt Bergekorb zur Bergstation gebracht und dort demontiert werden.“

Das große Problem: Die Seilbahnkabine befindet sich rund 280 Meter entfernt von der Bergstation. Sie baumelt dort über dem Abgrund.  

Die beschädigte Gondel.

Zugspitzbahn-Unfall: Bergung gestaltet sich schwierig

Update, 14. September, 20.03 Uhr: Momentan hängt das Stahl- und Glasknäuel der Zugspitzbahn-Gondel in geschätzt 100 Meter Höhe am Tragseil – und eine Vielzahl von Experten zerbricht sich den Kopf, wie es von dort wegkommt. „Eine Bergung mit einem Hubschrauber ist nicht möglich“, sagte Arno Inauen vom Schweizer Seilbahn-Hersteller Garaventa. Dafür ist die Gondel mit einem Gesamtgewicht von über elf Tonnen viel zu schwer, dazu käme noch der Bergekorb mit weiteren 2,5 Tonnen. Er hat sich mit der eigentliche Gondel verkeilt. 

Es bleibe eigentlich nur eine Alternative, sagt Inauen. „Wir werden versuchen, das Ganze raufzuziehen.“ Das sind 280 Meter am Seil bergauf. „Die Sicherheit der Monteure hat dabei oberste Priorität“, erklärt dazu die Regierung von Oberbayern. In der Station könnten die zerknautschten Gondeln zerlegt und mit einem „Hilfsfahrzeug“ – einer Art Baustellen-Gondel – stückweise ins Tal befördert werden.

Zugspitzbahn-Unfall löst Eklat in der Lokalpolitik aus

Update, 14. September, 14.05 Uhr: Der FDP-Gemeinderat Martin Schröter versucht, die Seilbahn-Havarie an der Zugspitze in einer Pressemitteilung parteipolitisch ausnutzen. Unter anderem entgegnete die CSU-Fraktionsvorsitzende Elisabeth Koch: „Die Geschmacklosigkeit des Herrn Schröter ist nicht zu überbieten. Wer sich in solch perfider Art und Weise an einem derartigen Unfall persönlich zu profilieren versucht, hat das Recht verloren, den Markt Garmisch-Partenkirchen als Gemeinderat zu vertreten.“

Mehr zum Statement des FDP-Lokalpolitikers und den Wirbel, den er damit auslöste, lesen Sie hier auf Merkur.de.

Am Tag nach dem Unfall der Zugspitzbahn: Experten beraten über Bergung

Update, 14. September, 11.33 Uhr: Die Seilbahn zur Zugspitze kann nach einem Unfall bei einer Notfallübung bis auf Weiteres nicht fahren. Die Bahn, die erst im vergangenen Dezember in Betrieb gegangen war, werde „mit Sicherheit mehrere Wochen geschlossen bleiben“, sagte die Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn, Verena Lothes, am Freitag. Dennoch könne Deutschlands mit 2962 Metern höchster Gipfel besucht werden und auch der Beginn der Skisaison am 16. November sei nicht in Gefahr: Die Zahnradbahn und die Gletscherbahn fahren regulär. Auch im vergangenen Jahr hatte es zum Start der Skisaison wegen des Neubaus keine Seilbahn gegeben.

Die Höhe des Schadens war auch am Freitag unklar. „Die Kabine ist massiv beschädigt“, sagte Lothes. „Wir gehen davon aus, dass wir eine neue Kabine brauchen.“ Auch am Freitag hing die Gondel noch am Ort des Unglücks. Nach einem Erkundungsflug arbeiten Experten nun an einer Lösung, wie sie geborgen werden kann.

Bis zur Behebung des Schadens rät die Bayerische Zugspitzbahn davon ab, die in der Nähe liegende Kletterroute „Eisenzeit“ über das Bayerische Schneekar zu begehen. Dies sei eine reine Sicherheitsempfehlung, hieß es.

dpa

Kollision bei Zugspitzbahn: Notfallübung endet mit fataler Kettenreaktion

Grainau - Sie ist das Vorzeigeprojekt an Deutschlands höchstem Gipfel: die im vergangenen Dezember neu eröffnete Seilbahn Zugspitze. 1945 Meter Höhenunterschied sind es von der Tal- bis zur Gipfelstation - Weltrekord. 580 Passagiere pro Stunde können die beiden Gondeln zum Gipfel befördern und so den Andrang von rund einer halben Million Besuchern auf der Zugspitze im Jahr mit deutlich weniger Wartezeit bewältigen als mit dem Vorgänger, der Eibsee-Seilbahn.

Doch seit Mittwochabend steht die hochmoderne Seilbahn still. Bei einer Übung nach Betriebsschluss ist es zu einer heftigen Kollision gekommen. Bei dem internen Test für den Ernstfall übte das Bergbahnpersonal routinemäßig, wie die Passagiere aus der Gondel evakuiert werden können, falls diese mal nicht mehr vorwärts kommen sollte. Dafür wird ein sogenannter Bergewagen zur Gondel abgelassen, mit dem 30 Fahrgäste zurück zur Bergstation geholt werden können, erklärte Verena Lothes, Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn. Für jedes der beiden Seile ist so ein 2,5 Tonnen schwerer Bergewagen an der Bergstation installiert.

Kette eines Hebewerkzeugs reißt und löst Kettenreaktion aus

Doch gegen 18 Uhr riss plötzlich die Kette eines Hebewerkzeugs beim Absenken des Bergewagens. Dies habe eine Kettenreaktion ausgelöst, teilte die Bayerische Zugspitzbahn am Donnerstag mit. Der Wagen rauschte talwärts und krachte ungebremst in die Kabine, die sich zwischen Bergstation und der Mittelstütze befand. Die Gondel hat ein Leergewicht von 4,2 Tonnen, mit Gehänge und Rollenbatterien kommen noch je sieben Tonnen dazu. Weder in dem Bergewagen, noch in der Kabine befanden sich Personen, bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Die Folgen sind dennoch massiv. „Der Schaden ist noch überhaupt nicht abzuschätzen“, sagte Lothes. Die Bahn sei für solche Fälle versichert. Doch so viel ist klar: An der Kabine ist ein Totalschaden entstanden. Sie muss ausgetauscht werden. Und da wartet die größte Herausforderung: Derzeit hängen Bergewagen und Gondel verkeilt etwa 280 Meter unterhalb der Bergstation. „Unsere Sachverständigen beraten nun, wie die Kabine geborgen werden kann“, sagte Lothes.

Kletterroute „Eisenzeit“ an Zugspitze derzeit nicht zu begehen

Dass die havarierte Kabine abstürzen könnte, sei zwar aktuell nicht zu befürchten, sagte Lothes am Donnerstagnachmittag. Sicherheitshalber habe man aber dennoch den Deutschen Alpenverein informiert. Dessen Bergführer sollen verbreiten, dass die Kletterroute „Eisenzeit“ an der Nordwand der Zugspitze etwas seitlich von der luftigen Unfallstelle derzeit vorsichtshalber nicht begangen werden sollte.

Wie lange die neue Seilbahn stillsteht, ist noch völlig offen. Sie bleibe „bis auf weiteres“ außer Betrieb, hieß es gestern. Erst muss ein Weg gefunden werden, um die beschädigte Kabine wieder ins Tal zu bringen. In der Zwischenzeit müssen Zugspitz-Besucher auf die Zahnradbahn ausweichen. Auch die Gletscherbahn vom Zugspitzplatt bis zum Gipfel ist regulär in Betrieb. Allerdings ist auf der Gipfelterrasse ein Bereich für die Bergungsarbeiten abgesperrt.

Auch dramatisch: Umwelt-Alarm nach Lkw-Crash! Laster schleudert gegen Ampel - dann kommt es zur Katastrophe

Im Video: Jungfernfahrt der Zugspitzbahn im April 2018

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Ein Stromausfall hat am Sonntag die Zugspitzbahn lahmgelegt. Rund 200 Menschen mussten sich in Geduld üben.

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