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Unglück in den Alpen: Eine Münchnerin stürzte in den Tod. (Symbolfoto)

Unglück im Ostallgäu

Ostallgäu: Münchnerin stürzt 70 Meter in die Tiefe - tödlich am Kopf verletzt

Tödlich endete ein Alpen-Ausflug für eine Frau aus München. Sie stürzte bei der Tour 70 Meter in die Tiefe und verletzte sich am Kopf.

Halblech - Eine 70-jährige Frau aus München ist am Donnerstagmorgen um 8 Uhr im Ammergebirge tot gefunden worden. Vermutlich sei die Frau bereits am Mittwoch südostlich der Großen Klammspitze nahe Halblech (Kreis Ostallgäu) etwa 70 Meter in die Tiefe gestürzt, teilte die Polizei mit. Dabei sei sie tödlich am Kopf verletzt worden. Demnach war die Frau alleine unterwegs.

Halblech: Münchnerin stürzt in den Alpen 70 Meter in den Tod

Die genauen Umstände seien laut der Polizei nicht mehr bestimmbar. Bei der Bergung der Leiche war die Bergwacht Oberammergau in Zusammenarbeit mit einem Polizeibergführer im Einsatz. Auch ein Polizeihubschrauber wurde zu Hilfe gerufen.

Dramatisch endete ein Tandem-Drachenflug im Allgäu - dabei kam ein Mann ums Leben, seine Tochter wurde schwerverletzt. Eine junge Frau verunglückte derweil vor den Augen ihres Vaters in den Alpen tödlich. Ein Zwölfjähriger wurde beim Wandern von Felsbrocken worden - seine Eltern müssen das Drama mit ansehen.

Er lag auf der Straße: Ein 18-Jähriger verstirbt nach einer schweren Bauchverletzung, nun fahndet die Polizei nach einem unbekannten Täter.

dpa, mol

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