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Blitzeinschlag 

Blitzeinschlag in der Wankbahn

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Garmisch-Partenkirchen - Eine halbe Stunde ist am Dienstag nichts mehr gegangen bei der Wankbahn. Der Grund: Ein Blitz hatte im Bereich von Stütze elf eingeschlagen. Sechs Fahrgäste mussten in luftiger Höhe ausharren. 

Bei Aufzug des Gewitters waren die Mitarbeiter der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB) am Dienstagnachmittag sofort dabei, alle Gäste vom Wank sicher ins Tal zu bringen. Ein Blitzeinschlag im Bereich von Stütze elf, die zwischen Tal- und Mittelstation liegt, führte allerdings dazu, dass erst einmal gar nichts mehr ging.

"Zu dem Zeitpunkt waren noch sechs Personen in den Kabinen", sagt BZB-Sprecherin Verena Lothes. Nachdem sich die Bahn automatisch abgeschaltet hatte, informierten ihre Kollegen die betroffenen Fahrgäste per Lautsprecher über das Unglück. Gut eine halbe Stunde, bis etwa 16.45 Uhr mussten diese nun in luftiger Höhe ausharren. Derweil wurde von Elektrikern die Technik geprüft. "Nach dem Gewitter konnten wir wieder fahren", sagt Lothes. Die Passagiere, die sicher eine ungemütliche Zeit in den Vierer-Kabinen verbracht hatten, erwarteten sie und weitere Kollegen im Tal. Zu ihrer Erleichterung haben alle den Zwischenfall unbeschadet überstanden. Auch die Ausflügler, die das Unwetter in der Mittelstation abgewartet hatten, konnten derweil wieder sicher ins Tal transportiert werden.

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