Gatterlmesse 2015 Kardinal Marx
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Reinhard Kardinal Marx zelebriert erstmals die Gatterlmesse auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg.
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Reinhard Kardinal Marx zelebriert erstmals die Gatterlmesse auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg.

Erzbischof von München und Freising

Kardinal Marx zelebriert Gatterlmesse auf der Zugspitze

Garmisch-Partenkirchen - Reinhard Kardinal Marx zelebriert erstmals die Gatterlmesse auf Deutschlands höchstem Berg.

Es war sein erster Besuch auf Deutschlands höchstem Berg und somit auch seine erste Gatterlmesse, die er bei perfekten Bedingungen zelebrieren konnte. Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof der Diözese München und Freising, wollte eigentlich bereits im vergangenen Jahr die Messe beim Kircherl am Zugspitz-Platt feiern. Wichtige Termine in Vorbereitung auf den G7-Gipfel zwangen ihn zur Absage, so dass er erst heuer in den Genuss kam. „Ein toller Ort, um die heilige Messe zu feiern und sein Herz dabei zu öffnen“, meinte Marx. Das fanden wohl auch die gut 250 Gläubigen, die sich um das 1981 geweihte Gotteshaus scharten. Und das bei weiß-blauem Himmel und angenehmen Temperaturen.

Neben dem Kardinal zelebrierten der Polizeidekan Monsignore Andreas Simbeck und der Diakon der Pfarrei Partenkirchen, Andreas Altmiks, den Gottesdienst am latschengeschmückten Altar. Für die musikalische Umrahmung sorgte stimmungsvoll das Bläserensemble des Polizeiorchesters Bayern. Neben Führungskräften der örtlichen Inspektion war auch der neue Chef des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim vertreten: Robert Kopp, seit 1. September im Amt, würdigte vor der Heiligen Messe die stets gute Zusammenarbeit zwischen der österreichischen und bayerischen Polizei, aber auch der Bergwacht: „Das vertrauensvolle Miteinander ist Garant für erfolgreiches polizeiliches Handeln.“

Im Mittelpunkt des Gedenkens stand aber das Lawinenunglück 1952, bei dem vier bayerische Polizisten, sowie ein Skifahrer aus Österreich den Tod fanden. Seither wird der Opfer jährlich mit einer Bergmesse gedacht. In seiner Predigt erinnerte Marx an die Verunglückten, die nicht vergessen seien. „Denn Tote landen aufgrund unseres christlichen Glaubens nicht im Nichts.“ Der Kardinal ging zudem auf aktuelle Herausforderungen ein, vor denen die Polizei derzeit steht: „Ihr leistet einen anspruchsvollen Dienst für die Gemeinschaft und gerade aktuell stellt der wachsende Flüchtlingsstrom eine große Herausforderung dar.“

Klaus Munz

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